Alle Trainingsstunden werden von Soke Joachim Roux persönlich unterrichtet. In den Unterrichtsstunden trainiert unser Lehrer häufig selber mit, um jeden Schüler zu spüren.Er korrigiert dabei die äußere Form und vermittelt das nicht sichtbare Körpergefühl über den Körperkontakt.

Unsere Philosophie ...

Philosophie

Man kann unser Konzept des Aikidos somit mit vier T's etikettieren:

Technik steht für die Bewegungsabläufe und Prinzipien des Aikido.

Transparenz steht für klare Inhaltsvermittlung.

Training steht für die Körperarbeit. Nur selbst Ausgeführtes versteht und verinnerlicht man wirklich. Jeder Teilnehmer wird durch gezielte Korrekturen des Lehrers begleitet.

Tiefe steht für die Durchdringung und tiefgreifende Veränderung, die jenseits der Technik steht: unbewusste Kompetenz! Dies macht unser Aiki dann erst zum Aiki-Do, dem Lebensweg.


 

Qualität

Alle Trainingsstunden werden von Soke Joachim Roux persönlich unterrichtet. In den Unterrichtsstunden trainiert unser Lehrer häufig selber mit, um jeden Schüler zu spüren.Er korrigiert dabei die äußere Form und vermittelt das nicht sichtbare Körpergefühl über den Körperkontakt. Somit erleben und erlernen Sie authentisches Aikido "von der Quelle" und nicht nur aus zweiter Hand.


 

Grundsätze

Die Mitglieder des Aikido-Kreises Köln betreiben ein dynamisches und modernes Aikido.

Aikido ist eine japanische Kunst der Selbstverteidigung. Aikido steht für die Umwandlung der aggressiven in die friedfertige Absicht. Ursprünglich verletzende Techniken werden hierbei derart entschärft, dass beide Seiten - Angreifer und Verteidiger - sich beim Üben entwickeln können. Dabei wird niemals Kraft gegen Kraft gesetzt. Die Energie des Angreifers wird aufgenommen, umgelenkt oder läuft ins Leere.

Aikido stellt keine einseitige Sportart dar. Abgesehen von Ausdauer, Muskelaufbau und Beweglichkeit fördert Aikido auch eine gesunde Körperhaltung. Unser Aikido strebt zusätzlich Ausgeglichenheit und Stabilität an.


 

 


Fördern statt verwöhnen

Der Dreh- und Angelpunkt ist die Neugierde, das explorative Verhalten, an das ich als Lehrer das Fordern anknüpfe muss. Die Durststrecken überwindbar und den resultierenden Erfolg erlebbar machen. Daher lautet unsere Devise Lust-Unlust- Ökonomie.

Zwei weitere Komponenten kommen noch hinzu: der Mensch muss seinen Bewegungsdrang befriedigen. Deswegen schöpft er durch Bewegungsaktivitäten Lust. Verbunden mit der Universalie sich den "Sieg" nicht schenken zu lassen wird dies eine gute Quelle für Ausgeglichenheit.

Das Hauptproblem der Aggression in unserer Gesellschaft liegt beim Verlierer und Sport ist eine Möglichkeit zum Sieger zu werden. Speziell im Aikido kann man sogar die so genannte Verliererrolle als Uke zu einem Sieg ummünzen, da man im Ukemi ein Bestleistung liefern kann (eben gutes, ja so etwas wie perfektes Ukemi).

Mit dem Konzept des mehrfachen Angriffs innerhalb einer Bewegung können sogar mehrere Aktionspotentiale eingesetzt und somit der Abbau des Aktionsstaus intensiviert werden. (Es gibt Studien, dass Kampfspiele weder von der Fertigkeit her noch vom Abbau spezieller Aggressionspotentiale durch Laufen oder Ballspiele ersetzt werden können, sehr wohl aber durch Ringen und Raufen) In dem ich beim Ukemi auf eine gute Ausführung beharre, schaffe ich auch in der so genannten Verliererrolle ein "Siegerpotential" und Funktionslust. Mit Funktionslust ist gemeint, dass man also anstrengende Tätigkeiten in einen Sinn- und Triebzusammenhang bringt, da jede schwierig zu erlernende und gut gekonnte Bewegung für sich selbst Spaß macht. Also ist eine klare Logik und sinnvolle Rahmenbedingungen zu formulieren, die auch körperliche Anstrengung erklären und erstrebenswert macht. Da unsere Handlungen aber dennoch grundsätzlich ritualisiert sind, eignen sie sich besonders gut: man lernt sich an die Regeln des Kampfes zu halten und die eigenen Kräfte und Fertigkeiten richtig einzuordnen und sich selbst einzuschätzen

Über die Gruppendynamische Komponente (z.B. gemeinsame Prüfungsvorbereitung) kommt noch eine andere Form von Forderung hinzu die zwei Aspekte einschließt: Konkurrenz und Kooperation.

Ich musste in der Vergangenheit feststellen, dass ein Verzicht auf Forderungen in Bezug auf Präzision und Körpereinsatz im Training und bei den Prüfungen, immer zu negativen Ergebnissen führte. Entweder erstarb langsam das Interesse am Aikido oder die Selbsteinschätzung lag völlig daneben: man nennt so etwas dann Anstrengungs- und Anspruchsverwöhnung


 


 

Eigenverantwortlichkeit

Dein Lehrer hilft mit seinem Wissen, Können und seiner Erfahrung. So vermittelt er neue Fähigkeiten, steuert den Unterricht sinnvoll und fördert die Schüler gezielt. Aikido ist eine Möglichkeit der Selbstentfaltung.


 

Das Dojo

Das Dojo ist die Übungshalle für Aikido und Ken-Jutsu. Dort herrschen bestimmte Regeln, die helfen vom Alltag abzuschalten und das Training miteinander angenehm zu gestalten.
 

Mehr zum Dojo erfahren ...

 
 

Anfängertraining

Mein Name ist Joachim Eugenio Roux.
Ich bin 3. Dan FFAAA, 3. Dan Idai Ki im Aikido und 5. Dan im Ken-Jutsu (seit dem 3. November 2012)
 
 
 
 

Wir bei Facebook

Kapap

Der Schwerpunkt bei Kapap liegt auf dem Kampf mit leeren Händen gegen jede mögliche Waffe und auf dem Kampf Waffe gegen Waffe.

Mehr erfahren ...

 

Kenjutsu

Kenjutsu ist eine Kampfkunst kein Wettkampfsport. Man übt dabei zu zweit, wobei Angreifer- und Verteidigerrolle ständig gewechselt werden..

Mehr erfahren...

 

Jim Wagner

Sie wollen sich in Notsituationen effektiv schützen können?
Sie wollen aber nicht gezwungen sein dafür regelmäßig trainieren gehen zu müssen?

Mehr erfahren ...

 
Go to top