Trainingsplan



Das Training ist so gedacht, dass jeder Schüler seinen Stundenplan selbst zusammenstellt. Er sollte aber am Besten 2 Trainingstage pro Woche erfassen, um eine schnellere Entwicklung und eine Anpassung des Körpers (der Muskeln, Knochen, Sehnen, Bänder und des Herz-Kreislauf-Systems) zu bewirken. Trotzdem haben wir ja Staffelverträge, die auch den Besuch von nur einer Stunde pro Woche erlauben. Damit werden die Beiträge gerecht gehalten, so wie es die Lebensumstände nun einmal verlangen!

Viele Übungen sind aus der modernen Rehabilitation bekannt. Da akrobatische Elemente im Aikido fehlen, brauchen wir keine übertriebenen Dehnungsübungen. Damit erhalten die Schüler eine Grundfitness, die Gelenks- und Haltungsschäden entgegenwirkt und ihr Wohlbefinden schon dadurch steigert.

Unser Unterricht ist so aufgebaut, dass man schnell seine ersten Erfolge deutlich spürt. Nach 11 Wochen hat man seinen ersten "Durchgang" gemacht. Hat man diesen Zyklus dreimal durchlaufen, ist es normalerweise möglich, zusätzlich in den dynamischen Stunden zu trainieren.

Auch das dynamische System durchläuft einen 11 Wochen Zyklus und beinhaltet einen festen Wochenplan, mit 4-6 neuen Techniken und der Vertiefung der Anfängertechniken auf einem höheren, dynamischeren Niveau. Da die Anfängerstunden auch von Fortgeschrittenen gerne besucht werden, stehen in diesen Stunden den Anfängern genug Trainingspartner zur Verfügung, um ein effektives und schnelles Lernen zu sichern.

Der Übergang von der Statik in die Dynamik geschieht stufenweise. Das heißt man nimmt nicht direkt an der ganzen Stunde teil, sondern zunächst an der Hälfte, um die Techniken der Statik auf dynamischem Niveau zu erarbeiten und ein bis zwei neue Techniken kennen zu lernen.

Ebenso verläuft der Übergang von der Dynamik in die Variation. Wenn man das Interesse und die "Erlaubnis" hat in die nächst höhere Stufe einzusteigen.

Es ist dann eigentlich auch klar, dass man sich in der Statik verstärkt um Anfänger bemüht, um seine Fähigkeiten weiter zu geben.Damit schaffen wir Grundlagen für die Anfänger und Perspektiven für die Fortgeschrittenen.

Der Aikido-Kreis Köln ist die einzige Schule mit systematischem Lernkonzept, was den Erfolg garantiert und jeden das Beste aus sich herausholen lässt.Da sieht man mal wieder, dass der Lehrer Physiker war. Systematik und Lernfreude müssen kein Widerspruch sein, sondern bringen Lernerfolg und Kompetenz!

Weitere Trainingsangebote:



Zu anderen Zeiten werden Formen geübt. Es sind die klassischen Formen des modernen Kung Fu (Oberbegriff in China Wushu). Dazu gehören die Siu Nim Tao ("eine kleine Idee") und die Cham Kiu ("eine Brücke Bauen"), die dann für unsere Zwecke erweitert oder angepasst wurden. Die Zeiten kann man erfragen oder im Dojo an der Pin-Wand ersehen.

Die Schwertschule "Jori No Kenkyu" stellt ebenfalls eine interessante Erweiterung unseres Aikidos dar. Man kann das "Schwert" aber auch als eigenständiges System betrachten und sich nur dieser Kampfkunst widmen, wie es jetzt schon viele unserer Schüler praktizieren.

Seit Herbst 2008 gibt es das Jim Wagner System bei uns!Es verlässt ganz eindeutig das klassische Gebiet der Kampfkünste und kann deswegen unabhängig von Aikido betrieben werden. Siehe Jim Wagner im Internet!