Mail und Telefonkontakt



Wer mich persönlich erreichen will, kann entweder anrufen oder mir Mailen:

Telefon 0221 / 360 29 92

E-mail an mich

info@aikido-kreis.com

 

Wer ist der Lehrer?



Ich,Joachim Eugenio Roux (3. Dan FFAAA, 3. Dan Idai Ki Aikido , 2. Dan Ken-Jutsu und seit November 2008 sogar Level 3 Instructor des Jim Wagner Reality-Based personal Protecting Systems) bin Profi, d.h. ich betreibe nur Aikido und Kenjutsu ohne Nebenjobs nachgehen zu müssen und zu wollen. Ich stecke all meine Energie in diese Kampfkünste: in die Unterrichtung meiner Schüler, aber auch in meine eigene Fortentwicklung. Seit 1986 betreibe ich Aikido und Kenjutsu (zuerst das "Aiki-Ken") und unterrichte selber seit 1993. Heute geben wir für die wichtigsten Bildungsinstitute unserer Stadt laufende Kurse und Einführungswochenenden.

Meine Lehrer waren, in zeitlicher Reihenfolge:

          K. Asai ( 8.DAN AIKIKAI) Düsseldorf (Aikido und Aiki-Ken)

D. Kropp/Klages

F. Ostoff (4.DAN AIKIKAI) Düsseldorf (Aikido, Aiki-Ken und Kenjutsu)

C. Tissier (7.DAN AIKIKAI) Paris (Aikido, Aiki-Ken und Kenjutsu)

Große Wirkung hatte auch Seigo Yamaguchi, aber mein Lehrer war er nie, da ich nur 5 oder 6 mal an seinen Lehrgängen teilnehmen konnte, bevor er verstarb. Mein letzter Aikido-Lehrer war Michel Erb, 4.Dan FFAAA.(Daran erkennt man gut, dass ich nicht nach den Graduierungen meiner potentiellen Lehrer gegangen bin, sondern nach derem faktischen Können und meinem Interesse an den vermittelten Inhalten ihrer Kampfkunst.) Unter seiner Leitung erwarb ich den 3.DAN FFAAA (gleichwertig 3. Dan Aikikai).

Dazu tritt man vor eine fünfköpfige Jury und stellt sich somit einer äußeren Instanz zur Überprüfung. Damit will ich auch der albernen Gepflogenheit entgegentreten sich Graduierungen eines selbst gegründeten "Verbandes" zu verleihen.

Ich fühle mich einer Pyramide eingebunden, die mich zur Weiterentwicklung "zwingt". Nach 20 Jahren Aikido und Ken-Jutsu habe ich natürlich keinen Aikido- oder Kenjutsu-Lehrer mehr, da geht man als Profi seine eigenen Wege. 

Kampfkunst lebt vom Anfängergeist (d.h. nicht Anfängertum oder das Kokettieren damit!) einem großen Gefäß gleich, das noch viel aufnehmen kann und will. Dadurch haben seine Schüler ein lebendes Vorbild ohne falsches Meistergehabe. (Zu einer Meisterschaft gehört einfach auch das entsprechende Alter mit seiner Lebenserfahrung und die Kompetenz auf nicht nur einem Gebiet.)

Mit dem Jim Wagner System erweitere ich seit mehreren Jahren auch meine realitätsbezogene Perspektive: jim wagner reality based

Durch langjährige Auslandsaufenthalte bin ich zweisprachig aufgewachsen (deutsch/spanisch)und liebe es mit der Sprache zu arbeiten und zu spielen.

Aikido fordert, in letzter Konsequenz,  auch eine äußerst gesellschaftspolitische Dimension. Als Aikidoka und Christ sehe ich mich gezwungen einen Beitrag zur einer (kultivierten) Erziehung und zu einer deutlichen Darstellung der eigenen Position zu formulieren: das Fundament des christlich-jüdischen Abendlandes Damit verkommt unser Aikido auch nicht zu einem Religionsersatz. Zu oft werden die äußerst bedenklichen Samurai-klisches hochgehalten, die de Facto nicht selten menschen- und lebensverachtend sind.

Meine kulturelle und politische Haltung, die ich als Lehrer und Christ eindeutig habe



Die Personen, die das Buch "Die Türkei in Europa" erhalten hatten waren natürlich nicht angesprochen, die Stadt Smyrna zu identifizieren ...

es hat der Chistoph die Lösung gesucht: Izmir

Er hat ein Exemplar von Roberto de Mattei gewonnen!

 

 

19. Juli:

Flut in Pakistan: Die »Ungläubigen« müssen bezahlen

Udo Ulfkotte

 

In Pakistan leben Menschen, die regelmäßig aus reinem Hass auf den Westen Flaggen europäischer Staaten verbrennen. Als Gutmenschen haben wir das stets ignoriert. Um unsere große Toleranz zu bekunden, haben wir stattdessen die Entwicklungshilfe erhöht. Von diesem Geld hat man in keinem Falle Dämme gegen die alljährlichen Folgen des Monsunregens gebaut. Der fordert nun (wie seit Urzeiten) wieder einmal seine Opfer. Islamische Gruppen nutzen das alles in diesem Jahr für ihre Propaganda aus. Und westliche Medien fallen darauf herein. Wir »Ungläubigen« zahlen halt mal wieder. Und fühlen uns als Gutmenschen auch noch richtig gut dabei.

 

 

Haben auch Sie in den vergangenen Tagen auf allen Kanälen die Propagandameldungen gehört, nach denen wir jetzt ganz schnell ganz viel Geld nach Pakistan überweisen müssen, weil sonst Islamisten als erste den von den Wasserfluten bedrohten Menschen helfen und ihre Hilfe propagandistisch ausschlachten werden? Da wurde uns Europäern überall suggeriert, Moslems würden in Massen Gelder für die pakistanischen Flutopfer spenden. Doch wie schön, dass man in Zeiten globaler Kommunikationsmöglichkeiten die Propaganda der volkspädagogischen Qualitätsjournalisten überprüfen kann. Während westliche Medien mit ihrer Berichterstattung auf die Tränendrüse drücken und behaupten, wir Europäer spendeten viel zu zaghaft für die Pakistaner, klären uns die Vereinten Nationen über die Wahrheit auf: Nicht wir Europäer sind die knausrigsten Spender, sondern Moslems. Die islamischen Staaten lassen ihre Glaubensgefährten lieber absaufen als zu spenden. Weniger als zehn Prozent der Spenden für die Flutopfer kommen von Moslems, so die traurige Realität nach aktuellen UN-Angaben. Danach hat etwa der bankrotte Staat Großbritannien schon dreimal soviel Geld für die notleidenden Pakistaner gespendet wie das wohlhabende Kuwait. Nochmals: Weniger als zehn Prozent der Hilfszusagen kommen aus wohlhabenden islamischen Staaten. Stattdessen spenden die von der Wirtschaftskrise schwer getroffenen »Ungläubigen«. Wahrscheinlich wird das alles in wenigen Wochen schon wieder vergessen sein. Werden dann in Pakistan wieder einmal europäische Flaggen brennen? Und werden wir wieder einmal tolerant dazu lächeln? Im nächsten Jahr wird es wieder einen Monsunregen zwischen Pakistan und Bangladesch geben. Und ganz sicher werden wir Gutmenschen dann wieder einmal zu Spenden aufgerufen. Und wieder einmal werden wir uns dann richtig gut fühlen.

Irgendwann wird auch dem dümmsten Spender auffallen, dass wir Europäer derzeit viel Geld für die muslimischen Flutopfer in Pakistan spenden. Doch parallel dazu fräst sich eine Feuerwalze durch Russland. Und viele christlich-orthodoxe Russen verlieren alles. Haben Sie, werte Leser, etwa schon einmal Spendenaufrufe in unseren staatlichen Propagandamedien für jene orthodoxen russischen Christen gesehen, die gerade alles verlieren? Nein, gesammelt wird nur für jene weit entfernt von uns lebenden Moslems, deren bekanntester Exportartikel seit Jahren schon der islamistische Terror ist. Warum nur? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Könnte es vielleicht sein, dass hier der Klügere so lange nachgibt, bis er irgendwann merkt, dass er der Dümmere ist?

Wer sich nun darüber empört, dass der Autor dieses Berichtes eine andere Auffassung zum Spenden für die pakistanischen Flutopfer vertritt als die Mainstreammedien, der sollte einmal über die Realität nachdenken und was er in Pakistan unterstützt. Ein Beispiel: Die Hilfsorganisation »Ärzte ohne Grenzen« hält sich nach eigenen Angaben in Pakistan jetzt streng an den Islam, Zitat aus einem Bericht dazu: »Der Respekt vor der Kultur gehe soweit, dass Frauen nicht behandelt würden, wenn der Ehemann das ablehne.« Das hat Tankred Stöbe (41), Präsident des deutschen Zweigs der Nothilfe-Organisation, in einem Interview bestätigt. Der Eid des Hippokrates gebietet es, Menschen in medizinischer Notlage zu helfen. Der Mediziner Tankred Stöbe bricht diesen Eid offenbar wie selbstverständlich und scheint auch noch stolz darauf zu sein, dass in Pakistan im Zweifelsfall erst einmal der Besitzer einer Frau gefragt wird, ob diese behandelt werden darf. Das ist aus der Sicht des Autors die Ankündigung des Straftatbestandes »Unterlassene Hilfeleistung« und aus unserer kulturellen Sicht einfach nur noch widerlich! Ebenso widerlich ist es, wie sich Muslime in diesen Tagen verhalten. Während ihre Glaubensgenossen in Pakistan absaufen, geben sie gigantische Summen dafür aus, um viele Millionen Euro teure Rennwagen nach Großbritannien zu fliegen und dort mit ihrem Geld zu protzen. Eine britische Zeitung klärt uns gerade darüber auf, aber nicht eine deutsche.

 

 

Der Genozid an den Pontos-griechen

 

im 19. jahrhundert gab es in kleinasien etwa 1,8 Millionen griechische Christen und in rund vierzig Bistümern und 1,7'Millionen Armenier in 46 Diözesen. Die katholische Kirche konnte dank dem schutz der europäischen Mächte, insbesondere Frankreichs, mit genügend Freiheit betätigen. Im Jahr 1912 betrieben französische ordensgemeinschaften mit wirksamen Einfluss 30 Schule in Konstantinopel, 21 in smyrna und 81 im restlichen kleinasien.

Mit Errichtung der Republik Mustafa Kemals trat eine dramatische Verschlechterung der Situation ein, und es wurdeein systematisches Programm zur Ausrottung des Christentum durchgeführt. Die Regierung der sogenannten „°Kapitulationen“, welche jahrhundertelang die Privilegien der Ausländer garantiert und die christen in der Türkei geschützt hatte, wurde zunächst 1914 einseitig von den „Jungtürken“ aufgekündigt und dann endgültig durch den Vertrag von Lausanne aufgehoben. Damals begann also die Vernichtung und die Deportation der religiösen Minderheiten, die vom neuen Nationalstaat ausgeschlossen wurden.

Wie Camille eid beschreibt, waren es zwei dramatische ereignisse, durch welche die beiden größten christlichen Gemeinschaften des frühen Osmanischen Reiches fast vollständig ausgerottet wurden: der Völkermord an den Armeniern und der im Vertrag von Lausanne angeordnete Austausch der griechischen und türkischen Bevölkerung. Der Genozid an den Griechen oder Hellenen, der im wesentlichen religiösen Hintergrund hat, bleibt fast immer unerwähnt!

Am Vorabend des 1. Weltkriegs zählte die griechisch-christliche Bevölkerung von Westanatolien und der Pontos-Region etwa 2 Millionen Menschen. Sie bildeten sehr alte Gemeinschaften, welche diese Gebiete seit mehr als zweitausend Jahren bewohnt hatten ihre Präsenz war jedoch mit der ethnisch-religiösen Anschauung der Jungtürken unvereinbar, die Mustafa Kemal sich in der Folgezeit zu eigen machte.

Die Ausrottung der Christen wurde von der türkischen Regierung schon vor Ausbruch des 1. Weltkriegs in die Tat umgesetzt. Der historiker Arnold toynbee schreibt, dass die türkischen Repressalien gegen die Griechen Westanatoliens im Früjahr 1914 begannen:

„die Bewohner ganzer griechischer Ortschaften wurden mittels terroristischer Handlungen aus ihren Häusern entfernt, ihre Häuser, ihre Ländereien und oft auch ihr mobiliarvermögen wurden konfisziert und nicht wenige Menschen wurden dabei getötet.“

Die Vertreibung der Griechen aus der Ägäisregion wurde zwischen 1916 und 1918 fortgesetzt. Die griechischen Christen wurden in Gruppen konzentriert und in Fußmärschen nach Inneranatolien deportiert. Hierbei wurden dieselben Methoden angewandt, deren man sich gegen die Armenier bediente. Die Anzahl der Toten und Vermissten wird zwischen 200000 und einer Million geschätzt. Der Massenmord fand seinen(auch symbolischen) Höhepunkt am 9. September 1922 bei der eroberung der von der Türkei belagerten Stadt Smyrna. Die Truppen Mustafa Kemals setzten die Häuser der Griechen und Armenier in Brand, die vergeblich versuchten, über das Meer zu entkommen. Im Haven lagen zwanzig britische ,amerikanische und französische Schiffe vor Anker, doch unternahmen die Schiffsbesatzungen nichts, um die Flüchtlinge zu retten oder dem Massaker ein Ende zu bereiten.

Der Metropolit von Smyrna, Chrysostomos, dem im französischen Konsulat Zuflucht angeboten wurde, ließ sich bewusst nicht retten, damit er das Los seiner Gläubigen mit ihnen teilenkonnte. Er wurde auf einem öffentlichen Platz gelyncht: Seine Augen wurden herausgerissen, und seine Nase und Ohren abgeschnitten, bevor man ihm die Kehle durchtrennte. Das Massaker wurde unter anderem vom amerikanischen onsul Gerge Hornton bezeugt, der sagte, dass die Zerstörung Smyrnas „der letzte Akt eines zusammenhängenden Programms zur Zerstörung der Christenheit im einstigen Byzantinischen Reich war; die Verbannung einer uralten christlichen Zivilisation“.

Die überlebenden Christen von Pontos wurden aufgrund eines im Vertrag von Lausanne festgelegten Bevölkerungsaustausches nach Griechenland deportiert. Berechnungen zufolge wurden 1344000 türkische Bürger griechischer Herkunft und orthodoxen Glaubens gezwungen, ihr Land zu verlassen und sich nach Griechenland , dessen Sprache sie nicht einmal sprachen, deportieren zu lassen, während 464000 griechische Moslems in die Türkei überbracht wurden. Die Verfolgung hörte jedoch nicht auf. Im Jahr 1927 gab es noch 257814 christen in der Türkei, wovon 178546 in Konstantinopel lebten; die Gesamtbevölkerung zählte 13648270 Menschen. Im Jahre 1950 waren nur noch 191262 Christen unter etwa 19 -millionen einwohnern übrig geblieben.

In den 1930er Jahren zwang der von Atatürk vorgenommene Prozess der „Türkifizierung“ des Landes die grichisch-orthodoxe Minderheit, die überlebt hatte, zur Emigration. Diese Menschen hatten zur intelektuellen und wirtschaftlichen Elite der Türkei gehört.In den 1950er Jahren wurden die Überlebenden einem neuen Vernichtungsprogramm ausgesetzt. In der Nacht vom 6. auf den 7. September 1955, der „türkischen Nacht“, griffen rund 100000 mit Eisenstäbe bewaffnete und in Gruppen organisierte Personen (komisch, das erinnert so an die „Friedensflotille“ vor Gaza, Anmerkung des Schreibers) die von griecischen Orthodoxen sowie Juden und Armeniern bewohnten Stadtviertel an. Die 64 Kirchen der Stadt, die Friedhöfe, Schulen, Krankenhäuser, Wohlfahrtseinrichtungen, Läden und Wohnungen der Griechen wurden während über zwölf Stunden geplündert und in Brand gesetzt; die Polizei schaute dabei untätig zu. Internationale Organisationen schätzen den Schaden auf eine Milliarde türkische Lira nach damaligem Wert. 1965 wurden 12000 Bürger griechischer herkunft, die in Istanbul wohnten, unter dem Vorwand vertrieben, dass sie „Spione“ oder „unerwünschte Personen“ seien; ihr gesamtes Vermögen wurde beschlagnahmt.

Heute leben noch schätzungsweise 100000 Christen in der Türkei. Die juristische Basis ist für sie nach wie vor der Vertrag von Lausanne, die allein auf die armenisch-orthodoxe, griechisch-orthodoxe und jüdische Religione angewandt wird. Die Katholiken des lateinischen Ritus sind Ausländer ohne jeden juristischen Status oder eine Rechtspersönlichkeit.

Die Türkei definiert sich als eine laizistische Republik, deren Verfassung die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz „ohne Rücksicht auf Unterschiede aufgrund von ...Weltanschauung, Religion, Bekenntnis“ vorsieht und feierlich festschreibt, dass „Gottesdienste, religiöse Zeremonien und Feiern frei“ sind. Allerdings bestätigen die Ereignisse jeden Tag erneut, dass es einer echten Religionfreiheit im Land fehlt. Der Artikel 24 der Verfassung vom 7. November 1982 bekräftigt die religiöse Freiheit, aber in Wirklichkeit sind damit nur die Bürger moslemischen Glaubens gemeint!

Die Quizfrage lautet:

Wie heisst heute die Stadt Smyrna?

Man vertuscht ja gern die historischen Wurzeln ...

 

 

Zypern

Zypern ist die Heimat der ältesten Christengemeinde auf europäischen Boden.

 

Dort befinden sich byzantinische und romanische Kirchen, Klöster, Mosaiken und Fresken von unschätzbarem Wert.

 

Die frühere britische kolonie wurde 1959 eine unabhängige republik und am 1. Mai 2004 wurde sie mitglied der europäischen Union. Die türkei weigert sich Zypern anzuerkennen, klar, die hat ja 1974 den Nordteil Zyperns illegal besetzt, besser gesagt invadiert.

 

Die Ursprünge dieses ungestraften einmarsches der Türkei liegt in einem „Geburtsfehler“ der Gründung Zyperns:

 

1959 wurde das zyprische Volk nach ethnischer Herkunft in zwei Gemeinschaften aufgeteilt., in die griechisch-zyprische (80%) und die türkisch-zyprische (20%). Die türkische Minderheit erhielt aber Rechte, die nicht mehr im Verhältnis zu ihrem eigentlichen Gewicht standen, darunter die Möglichkeit, mit acht türkisch-zyprischen Abgeordneten Gesetzesvorlagen zu blockieren, für welche  fünfunddreißig griechisch-zyprische und sieben türkisch-zyprische Abgeordnete gestimmt hatten!

 

Die Verfassung von 1960 basierte  also auf dem Prinzip der Teilung als der der Zusammenarbeit und Einheit. Die griechischen Zyprier betrachteten die Verfassung von Anfang an als Diktat. Erzbischof Makarios, der erste Präsident von Zypern, versuchte vergeblich die Verfassung neu zur Diskussion zu stellen. Als Makarios 1974 gestürzt wurde besetzte die Türkei, mit stillschweigender Billigung der USA, den Nordteil Zyperns,  der 38% der gesamten Inselfläche entspricht, und rief einen autonomen türkisch-zyprischen Staat aus. 1983 nun wurde die Türkische Republik Nordzypern proklamiert. Nur die Türkei erkennt dieses Staatsgebilde an, dessen Unabhängigkeitserklärung durch Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinigten Nationen als „vom juristischen Standpunkt aus für nichtig“ erklärt wurde. (beim Kosovo ist man schon einen Schritt weiter, da wird die Islamisierung schon legalisiert). Seither ist die Insel durch eine Mauer geteilt und die heutige Lage beschreibt Alberto Rosselli so:

 

„Wenn die Türkei die Republik Zypern anerkennen müsste, so würde sie damit implizit die Regierung in Norden entlegitimieren.  Zugleich befände sich die EU, wenn sie den Beitritt der Türkei aushandelte, in der peinlichen Situation, einen Invasorenstaat zu unterstützen.“

 (Aber keine Angst, man verhandelt ja auch schon mit Terrororganisationen wie die  Hamas )

 

Die türkische Invasion hat einen Rattenschwanz des Todes und der Zerstörung, aber auch die Flucht von über 200000 griechischen Zypriern christlichen  Glaubens in den Süden nach sich gezogen. Das besetzte Gebiet ist einer verstärkten Islamisierung unterworfen worden, die sich in der Zerstörung alles dessen, was christlich war, sowie in einer Modifizierung der natürlichen Landschaft durch das Aufmalen einer gigantischen Flagge mit Halbmond und Stern auf einen kahlen Hang des Pentadaktylos-Gebirges konkretisierte.

 

 

Das Europaparlament nimmt in einer Erklärung eine vorsichtige Schätzung der Schäden vor:

 

„...dass dort mehr als 133 Kirchen, Kapellen, und Klöster im nördlichen Teil Zyperns, der seit 1974 von der türkischen Armee kontrolliert wird, ihres sakralen Charakters enthoben und 78 Kirchen in Moscheen umgewandelt wurden, 28 als Militätdepots und Krankenhäuser und 13 als Lagerstätten benutzt werden und Kirchenschätze , darunter mehr als 15000 Ikonen, illegal entfernt wurden und ihr Verbleib unbekannt ist.“

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde,

gestern war der 25. Juli und damit der Festtag des heiligen Jacobus!

In diesem Jahr faellt naemlich der 25. auf einen Sonntag!

Ich betreibe Aikido nicht als Sport, sondern um eine neue Welt zu entdecken  (finden). so gesehe als ein Pilger und unser Training ist die Wallfahrt.

Nicht Jerusalem als des Wirkens Jesu Christi oder Rom als Ort der Maertyrer und der Heiligen. Aikido und Kenjutsu sind meine "Via Regia"  der alte Koenigsweg von Ost nach West). Seit dem 9. Jahrhunbdert pilgern Menschen aus allen Richtungen Europas zum "Ende der Welt", in den Nordwesten spaniens, dort wo das Grab des Apostels Jacobus verehrt wird. Jacobus erlitt 43/44 als erster der zwoelf Apostel unter Koenig Herodes den Maertyrertod (Der Maertyrerbegriff ist ja von den Moslems in pervertierter Form uebernommen worden).  Seine urspruenglich im Heiligen Land verehrten Gebeine wurde wahrscheinlich im 8. Jahrhundert vor einer Zerstoerung durch die muslimischen Eroberer  in Sicherheit gebracht.

Ich hatte naemlich einen Traum und darin wurde ich aufgefordert eine "Serie"  zu starten ...

und die faengt uebermoregen an, zum Thema friedlicher Islam und ob die Tuerkei in die EU gehoert.

Anknuepfungspunkt wird die berechtigte Sicherung der Gebeine Jacobus sein!

In Gruesse euch in Liebe und mit Lebenslust

Joachim

 

02.Juli:

Liebe Freunde,

sorry, jetzt wird es wieder aktueller!

Nicht vergessen:

Alle drei Minuten wird in der moslemischen Welt ein Christ gefoltert. 2009 wurden mehr als 165.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet. Die meisten von ihnen in moslemischen Ländern. Dies berichtet eine Menschenrechtsorganisation, die Israel ab heute Sonntag an besucht.

(Artikel aus der Jerusalem Post, Originaltitel: Human rights group: Hamas disinters Christians in Gaza, Übersetzung von Renate)

“Hamas gräbt die Körper von Christen auf christlichen Friedhöfen in Gaza aus und behauptet, diese würden den Boden unrein machen”, sagt der Geistliche Majed El Shafie, Präsident der One Free World International (OFWI).

Er wird eine kanadische Delegation von Menschenrechtsaktivisten und Persönlichkeiten aus dem religiösen Bereich leiten, die eine Konferenz über Menschenrechte und verfolgte Minderheiten im Van Leer Institut in Jerusalem abhalten werden. Die Konferenz wird neue Statistiken über die Verfolgung von Minderheiten in moslemischen Ländern bekannt geben.

El Shafie sagt, dass zwischen 200 bis 300 Millionen Christen weltweit verfolgt werden. 80 Prozent davon leben in moslemischen Ländern und der Rest in kommunistischen und anderen Staaten.

Mitglieder der Delegation werden sich mit dem Sprecher der Knesset, Reuven Rivlin, dem stellvertretenden Minister für auswärtige Angelegenheiten, Danny Ayalon, und dem Bürgermeister von Jerusalem, Nir Barkat, in der Hoffnung treffen, Israel als Fürsprecher für ihre Sache zu gewinnen.

OWFI ist eine Menschenrechtsorganisation, die ihren Hauptsitz im kanadischen Toronto hat. Die Organisation zählt um die 3000 Mitglieder. El Shafie wurde in Kairo in einer angesehenen moslemischen Familie, aus der seit Generationen Rechtsanwälte und Richter hervorgegangen sind, geboren. Durch einen christlichen Freund lernte er schon in jungen Jahren vom Hass, der gegen die christliche Minderheit in Ägypten herrscht.

Er entschied sich, zum Christentum zu konvertieren, schrieb ein Buch darüber und wurde als Ergebnis davon ein Ausgestoßener und ein Opfer von Unterdrückung. Im Jahr 1998 wurde er verhaftet, eingesperrt, gefoltert und zum Tod verurteilt.

Es gelang El Shafie zu entkommen. Er floh zum Sinai, wo eine Beduinenfamilie ihn zwei Monate lang versteckte, bevor er die israelische Grenze auf Wasserskiern überquerte. In Israel wurde er verhaftet und durch den Beistand der UNO, Amnesty International und der Internationalen Christlichen Botschaft in Jerusalem nach einem Jahr freigelassen. Durch Vermittlung letzterer erhielt er politisches Asyl in Kanada, wohin er emigrierte. Er gründete OFWI im Jahr 2004.

14.Juni:

Die WELT nannte sie “Deutschlands größte Islamkritikerin”, ihre Studie “Ahmadiyya-Bewegung des Islam” machte sie über die Landesgrenzen hinaus bekannt: Die Autorin und Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter aus Frankfurt, die sich gut 20 Jahre mit dem Thema Islam und Migration beschäftigte, ist am 11. Juni 2010 nach schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren gestorben. Die islamkritische Bewegung verliert mit Schröter eine ihrer qualifiziertesten Persönlichkeiten.

07.Juni:

Und natürlich wieder mein lieber Broder:

 

 

 

http://diepresse.com/home/panorama/religion/503919/index.do

Archiv der politischen Seite



 

02.Juni:

Damit mir keiner blöd kommt ...

Dazu auch:

dazu dann das geballte wissen eines Judenhassers:

und mit diesen Freunden der Friedensflotte ist es auch super:

 

Jetzt fliege ich nach England und bin montag zurück!

 

31. Mai:

Der sogenannte Hilfskonvoi aus Europa für das arme Gaza hat sich letzte Nacht als nicht wirklich friedlich erwiesen (PI berichtete). Die “Friedensaktivisten” hatten Waffen an Bord und versuchten, einen Korridor für den Nachschub der Hamas zu öffnen. Bei der Seeschlacht um Gaza geht es um weit mehr als um eine Ladung “Hilfsgüter”. Es ist eine Schlacht im Krieg des radikalen Islam gegen den freiheitlichen Westen, wie ein israelischer Stratege erklärt.

Die türkische Nichtregierungsorganisation IHH, die gemäß eigenen Angaben humanitäre Zwecke verfolgt und an der “Hilfsaktion” der “Free Gaza”-Terrorhelfer maßgeblich beteiligt ist, ist eine eine radikal-islamische Organisation mit Verbindungen zum “internationalen Dschihad”.

Der Tagesanzeiger schreibt:

Die Hilfsaktion für die Menschen im Gaza-Streifen war in Israel schon seit Wochen ein Thema. “Wenn das Ziel ein humanitäres wäre, würden sie Israel die Hilfsgüter transferieren lassen und nicht versuchen, auf illegale Weise in den Gaza-Streifen einzudringen”, ließ Israels “Intelligence and Terrorism Information Center” verlauten. Bülent Yilderim, der Vorsitzende von IHH, habe kürzlich unter Applaus türkischer Politiker und radikal-islamistischer Extremisten eine radikale Rede gehalten.

“Israel verhält sich, wie Hitler sich gegenüber den Juden verhalten hat. Hitler baute Konzentrationslager in Deutschland, und heute baut das zionistische Gebilde Konzentrationslager in Palästina”, soll Yilderim gesagt haben. Das Ziel von IHH sei, “eine Provokation hervorzurufen, um Israel und die israelischen Verteidigungsstreitkräfte zu blamieren und der Hamas und ihrer Regierung im Gaza-Streifen zu helfen”.

Mittlerweile räumt “Free Gaza” sogar selber ein, dass es sich bei den Hilfsgütern um Waffen handelt:

Zu möglichen Waffen an Bord des IHH-Schiffs hielt sich Free-Gaza-Sprecherin Audrey Bomse zurück. Sie könne nicht aussagen, dass auf dem angegriffenen Schiff tatsächlich keine Waffen gewesen seien, sagte Bomse gegenüber CNN.

Dies würde zu den Gesängen passen, die in der Türkei zur Verabschiedung des Schiffskonvois gesungen wurden.

“Intifada, intifada, intifada!
Khaybar, Khaybar, oh Juden!
Die Armee Mohammeds wird über euch kommen!”

http://www.youtube.com/watch?v=qJ6giFryCY0&feature=player_embedded

Im IDF-Bericht über die Vorgänge ist zu lesen:

Während des Abfangens der Schiffe griffen die Demonstranten an Bord die Einsatzkräfte der israelischen Marine mit scharfer Munition und Waffen wie Messern und Knüppeln an. Eines der benutzten Gewehre war zuvor einem israelischen Soldaten entrissen worden. Die Demonstranten hatten ihre Waffen ganz klar für diesen bestimmten Zweck bereitgehalten. Infolge dieser lebensbedrohlichen und gewalttätigen Handlungen setzten die Marinetruppen Mittel zur Krawallzerstreuung ein, einschließlich scharfer Munition.

Laut ersten Berichten resultierten die Vorgänge im Tod von mehr als zehn Demonstranten und zahlreichen Verletzten; außerdem wurden mehr als vier Marinesoldaten verletzt, von Schusswaffen und verschiedenen anderen Waffen. Zwei der Soldaten sind mittelschwer verletzt, die übrigen trugen leichte Verletzungen davon. Alle Verwundeten, Israelis und Ausländer, werden derzeit per Hubschrauber in israelische Krankenhäuser gebracht. Israelische Truppen vor Ort berichteten, dass einige der Beteiligten an Bord der
Schiffe offensichtlich planten, die Soldaten zu lynchen.

Die Vorgänge auf See dauern an, und die Informationen werden sobald wie möglich aktualisiert. Israels Marinekommandant, Vizeadmiral Eliezer Marom, überwacht die Vorgänge.

Dass es sich dabei um eine Schlacht des Islams gegen des Westen handelt, sollte angesichts dieser Bilder jedem klar sein, schreibt Dr. Mordechai Keder von der Bar-Ilan Universität auf ynet-news:

In diesem Kampf geht es nicht um Gaza. Die Schlacht geht um die Zukunft des Nahen Ostens: Wird in der Zukunft die existierende politische Ordnung aufrecht erhalten bleiben können, oder werden radikal-islamische Bewegungen aufsteigen und die gegenwärtige Ordnung ersetzen, wie es im Libanon und der Türkei bereits geschehen ist?

Die Seefahrt nach Gaza ist ein Ereignis im Kampf der Titanen. Wenn Israel den Schiffskonvoi stoppen wollte, hätte man das Problem eleganter lösen können – beispielsweise indem man die Schiffe unter Wasser sabotiert hätte. Eine andere Möglichkeit war, ihnen den Weg abzuschneiden und zu erklären, man lasse sie nur passieren, wenn Gilad Shalit im Gegenzug dafür freigelassen werde. So hätte Israel die heiße Kartoffel der Hamas weiterreichen können.

Aber auch ein solcher Erfolg hätte keinen Sieg bedeutet in der entscheidenden Frage: Wer ist Herr in dieser Region? Es scheint, als würde Israel der sich islamisierenden Türkei, die von einer Gruppe regiert wird, die der Hamas ideologisch in nichts nachsteht, keine Informationen mehr weitergeben. Die Kräfte des Osmanischen Reiches, die erneut im Nahen Osten herrschen möchten, wie sie es vor beinahe 500 Jahren getan hatten, werden an der Küste Gazas aufgehalten.

Die Zeit ist gekommen, jenen die in der Nähe und der Ferne leben mitzuteilen, dass es in dieser Schlacht nicht allein um den Nahen Osten geht. Es geht im dem Kampf um das Angesicht dieser Erde. In dieser Zeit befindet sich Israel an einem frontalen Außenposten, wo es den Krieg der aufgeklärten, liberalen, pluralistischen, offenen und demokratischen Welt führt im einem riesigen Kampf gegen die islamischen Kräfte, die damit drohen, die Welt zu übernehmen und ihrer grünen Flagge zu unterwerfen.

Die Teilnahme von Schiech Raed Salah, Kopf der nördlichen Islambewegung in Israel, an dieser Schifffahrt dient als Beweis dafür, dass es sich hierbei um keine territoriale, nationale oder humanitäre Schlacht handelt, als vielmehr um eine kulturell-religiöse. Die IDF-Operation sollte die Glocke sein, die die Welt aus ihrer Benommenheit erwachen lässt, damit sie endlich die islamische Wolke erkennt, die dabei ist, die Sonne der globalen, liberalen Demokratie hinter sich zu verbergen.

Von diesem Erwachen ist die deutsche Presse noch weit entfernt. Sie bedient bislang lieber gängige “israelkritische” Klischees und macht sich zum Sprachrohr der kommunistischen Terrorhelfer.

26. Mai:

Man kommt ja kaum mit ...

Klimaverstand:

Und die Friedens- und Tolenranzreligion:

Warum speziell die moslimische Extremisten Israel so lieben ...

 

25. Mai:

Deswegen arbeite ich ja auch so hart und muss immer wieder erklären warum der erste Kreuzzug eine legitime Antwort auf die islamische gewaltexpansion war, die Inquisotion ein Fortschritt darstellte und Pädophile gern in der Humanistischen Union sind ...

 

21. Mai:

20. Mai:

Jetzt nicht weiter! Es wird gefährlich ...

17. Mai:

Zum umweltsektor:

Zum Dauerthema (leider):

Die "Idea" liegt übrigens bei uns im Dojo aus, neben der Weltwoche aus der Schweiz und der PAZ!

 

10. Mai:

07. Mai:

06. Mai:

in Bestform (für die eiligen: ab 24:30 Minute und ab 26. Minute und ab 33. Minute) und am Ende ein Quotenmigrant (denn Leistung kann nicht das Kriterium gewesen sein!) mit peinlichem Auftritt und der Forderung nach einem neuen "Feiertag"! Als ob wir die nicht schon hätten, mit den Portugiesen, Spaniern, Italienern und ...

unsere schönen Christlichen nämlich!

05. Mai:

28. April:

 

26. April:

man war das eine Woche, aber das Beste war der Messerkurs bei Jim Wagner und der Besuch eine halb-halb Frau, wie sie sich beschrieb. Beim Gespräch ging es um die von ihr konstatierte Oberflächlichkeit von Frau Eussner und ähnliche lustige Bemerkungen ...

Deswegen gern folgende Links (zwecks Aufklärung):

Dazu:

<//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td> <//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><//td>

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 12-10 vom 27. März 2010

Befürworter der Pädophilie
Die Justizministerin sitzt im Beirat der »Humanistischen Union«

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gerät im Zusammenhang mit den Missbrauch-Skandalen unter Druck. Während die Ministerin die Verfolgung pädophiler Täter bei kirchlichen Einrichtungen fordert, ist sie selber seit 1999 im Beirat der „Humanistischen Union“ (HU) aktiv. Dieser Verein tritt „gegen den Einsatz des Strafrechts zur Durchsetzung von Sexualmoral“ ein und zeigt bedenkliche Nähe zu den Aktivitäten Pädophiler. In einer Erklärung zum Sexualstrafrecht klagte der Bundesvorstand der HU im Jahre 2000 allen Ernstes über die „zunehmende Tendenz … mit den Instrumenten der Kriminalpolitik den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten“. Diese Erklärung wurde zwar im Jahr 2004 abgemildert, aber immer noch stellt die HU Pädophilie fast als Normalität dar, die nicht kriminalisiert werden dürfe. Leutheusser-Schnarrenberger trat zudem gegen die sogenannte Vorratsdaten-Speicherung ein, die kürzlich vom Verfassungsgericht stark eingeschränkt wurde. Doch mit ihr sollten neben Terroristen und Schwerstkriminellen auch Nutzer und Verbreiter von Kinderpornographie im Internet aufgespürt werden. Kirchliche Vertreter argumentieren auch deswegen, die Ministerin sage in Sachen Aufklärung von sexuellem Kindesmissbrauch die Unwahrheit. Nicht die Kirche verhindere heute die Aufklärung, sondern Kräfte wie die HU. Im Beirat der Humanistischen Union sitzen weitere prominente Politiker wie Claudia Roth und Renate Künast von den Grünen. Auch der vor zwei Jahren verstorbene Vorkämpfer der sexuellen Aufklärung und Sozialpädagoge Helmut Kentler, der intensiv für die Entkriminalisierung der Pädosexualität eintrat, gehörte diesem Gremium an. Hinrich E. Bues/PAZ

 

 

Dann auch noch:

Schulranking Migrantengruppenhttp://www.pi-news.net/2010/04/schulranking-kraenkt-migrantengruppen/

Die Medien, speziell Focus, klagten in Baden-Württemberg dafür, dass ihnen bestimmte Informationen aus Schulen nicht vorenthalten werden dürfen. Das Kultusministerium wollte solche Angelegenheiten “innerfamiliär” regeln, und die Menschen aus Motiven der interkulturell bedingten Volkspädagogik im Unklaren lassen. Damit ist jetzt Schluss, allerdings ging die Ministerin in Berufung.

Die Südwestpresse berichtet:

Das Kultusministerium darf nicht mehr mauern, sondern muss bestimmte Daten über Schulen der Presse geben. Das entschied gestern das Verwaltungsgericht Stuttgart. Ministerin Schick geht in Berufung.
(…)
Darf das Kultusministerium schulscharfe Daten zu Abitursnoten, Durchfaller- und Abgängerquoten wie ein Staatsgeheimnis hüten – oder hat die Presse und damit die Öffentlichkeit einen Anspruch auf diese Informationen?

Es geht um einen Musterprozess, das ist allen Beteiligten klar: dem beklagten Land, vertreten durch zwei Ministerialräte des Kultusministeriums, und der Focus Magazin Verlag GmbH, vertreten durch Rechtsanwalt Stefan Söder. Schon 2008 hatte die damalige Chefredakteurin von “Focus-Schule”, Gaby Miketta, erfolglos Auskunft in Stuttgart begehrt. Auch sie hat im Frühjahr 2009 Klage eingereicht.
(…)
Freilich steht dessen Auskunftsinteresse in diesem Fall aus Sicht des Landes ein überwiegendes öffentliches Interesse entgegen. Denn aus den lieferbaren gewünschten Daten ließe sich nur zu leicht ein unerwünschtes landesweites Schulranking machen. Konkret geht es “Focus-Schule” um die durchschnittliche Abitursnote jedes Gymnasiums im Land von 2006 bis 2009, die Quote der Sitzenbleiber pro Jahrgang an jedem Gymnasium im selben Zeitraum sowie die schulscharfe Quote jener Schüler, die 2008 und 2009 eine weiterführende Schule ohne vorgesehenen Abschluss verlassen haben.

Natürlich wisse man, sagt Lambert, dass es nicht nur gute Schulen gebe. Weil aber schlechtere Schulen gerade auch in Gegenden mit hohem Migrantenanteil lägen (“das ist ein Acker, den wir pflügen müssen”) “kränken wir diese Bevölkerungskreise”, würden entsprechende Daten veröffentlicht. Auch die Lehrer gerieten in die Defensive, würden womöglich “nur noch gute Noten” geben. Auch im länderübergreifenden Kollegenkreis sei man sich einig: “Es ist kontraproduktiv, mit aller Härte diese Daten bekannt zu machen.” Ein Schulranking “befriedigt nur die Neugierde, für die eigentliche Aufgabe der Journalisten ist es nicht nötig.” Nur wenn die Daten vertraulich blieben, dienten sie dem Kultusministerium als Steuerungsinstrument. Lamberts Kollege Hermann Reichert sekundiert: “Das sollte man wie in einer Familie intern regeln.” Das Vertrauensverhältnis, der Schulfriede, der Bildungsauftrag, die Integration – gewissermaßen alles sei sonst in Gefahr.

Rechtsanwalt Stefan Söder will freilich von der Notwendigkeit dieser “innerfamiliären Problembewältigung” nichts wissen. Bei der Auswahl der richtigen Schule gebe es ein “riesiges Informationsbedürfnis der Eltern”, dem müsse die Presse, wenn sie ihre Funktion erfülle, möglichst umfassend nachkommen können. “Pressefreiheit würde nicht sehr weit reichen, wenn es ins Ermessen der Behörde gestellt wäre, was die Öffentlichkeit zu interessieren hat.” Im Übrigen sei Transparenz in der Regel immer die richtige Antwort, auch für die Schulen. Statt Gefahren müssten sie die Chancen sehen, positive Entwicklungen aufzeigen zu können. In Sachsen oder auch in Berlin könne man alle diese Daten schon lange im Netz abrufen.

Geht es nach dem Verwaltungsgericht, dann auch in Baden-Württemberg. Die Kläger bekommen auf ganzer Linie Recht. Kultusministerin Marion Schick aber wird diese Entscheidung nicht akzeptieren und in Berufung gehen: “Hier sollen nur Vergleiche ermöglicht werden, die uns keinen Schritt weiter bringen, sondern nur Unruhe an den Schulen und bei den Eltern”, sagt sie.

Statt dauernd beleidigt zu sein, empfehlen wir, mehr zu leisten. Andere Migrantengruppen schaffen das doch auch!

22. April:

also bitte kelek und ko kaufen, es lohnt sich!

 

von eingefleischten Vertretern des friedensreligion!

 

19. April:

Zum Vulkanausbruch ...

Und ...

 Und Wissenschaft:

15. April:

Ich war im Urlaub, jetzt kommt wieder regelmäßig was ...

 

22. März:

bitte nicht vergessen, dass das tun und lassen der linken und liberalen Kreise in der Vergangenheit Kindesmissbrauch begünstigt hat:

Sex mit Kindern wurde vor 25 Jahrenin Teilen der Grünen diskutiert! Die sogenannte Reformpädagogik forderte die größtmöglicher "Vertrautheit" zwischen Erzieher und Zögling und die Kinderehen im  moslemischen Kulturkreis wird gern bagatellisiert und unter "Kulturrelativismus" abgehakt.

 

16. März:

Also heute wird das Klima unser Thema!

Überlege ob ich den IPCC nicht meine Heizungsrechnuing zuschicken werde, die sind nun einmal für die geistige Verschmutzung verantwortlich...

14. März:

sein Buch bleibt immer noch eine Empfehlung von mir:

Warum ich kein Muslim bin

wenn man bedenkt, dass ich mal regelmäßiger FAZ leser war!

 

Und als letztes noch dieser Text von meienm Freund Peter:

Wenn Christen von Muslimen verfolgt und gehasst werden, dürfe man nicht von Christenverfolgung sprechen, erklärt der Pressesprecher des lutherischen Missionswerks in Niedersachsen, Klaus Hampe (Foto). Die Muslime seien keine Christenverfolger, weil sie “ja selbst religiös” seien, vielmehr prallten unterschiedliche “religiös-soziale Räume” aufeinander.

Die Schuld dafür, dass die Christen immer mehr zu Opfern werden, gibt Hampe den Ermordeten selbst, respektive der westlichen Kultur und ihrem Kolonialismus.

Laut Hampe hat Christenverfolgung verschiedene Gesichter. … Auch in anderen Fällen dürfe man nicht von Christenverfolgung sprechen. Wenn etwa muslimische Hirten christliche Krankenschwestern hinrichteten, würden nicht Menschen verfolgt, weil sie religiös sind, denn die Verfolger seien ja selbst religiös. Vielmehr prallten unterschiedliche „religiös-soziale“ Räume aufeinander. Hampe nimmt damit Bezug auf die Ermordung von drei Christen, darunter zwei deutschen Pflegehelferinnen, im Juni im Jemen. Von der mit ihnen verschleppten fünfköpfigen Familie aus Sachsen und einem britischen Ingenieur fehlt bis heute jede Spur.

Die meisten Fälle von „Christenverfolgung“ ziehen laut Hampe bei genauer Betrachtung ihre Nahrung aus sozialen und kulturellen Konflikten: „Christen gehören hier zu den vornehmlichen Opfern, weil das Jahrhunderte alte Unrecht des Kolonialismus und das wirtschaftlich-moralische Zerrbild des westlichen Lebensstils mit dem Christentum gleichgesetzt werden.“. Die Botschaft der Christen müsse deshalb sein, Andersgläubigen Liebe und Respekt entgegenzubringen.

Wenn Sie das nächste mal von einem Rechtgläubigen bedroht werden, beruhigen sie sich, er hat nichts gegen Sie persönlich. Es prallen einfach unterschiedliche “religiös-soziale Räume” aufeinander. Falls er Sie verletzt oder umbringt, bringen Sie ihm bitte Liebe und Respekt entgegen, denn unsere westliche Zivilisation und unser Kolonialismus hat ihn zu dieser Tat getrieben, ansonsten R.I.P.

» Kontakt: k.hampe@elm-mission.net

Und von der Monika:

Sehr geehrter Herr Boie, da auch ich im Pfarrsaal von St. Korbinian beim Vortrag von Andre Elfiky anwesend war, möchte ich Ihren SZ-Artikel „Besuch von der Anti-Islamischen Kampftruppe“ noch um einiges ergänzen. Das Thema lautete „Islamische Vorstellungen zum Paradies“, und in diesem Zusammenhang erscheint es mir recht wichtig, unter welchen Umständen man ins Paradies gelangt. Insofern waren die Fragen der PI-Gruppe München in keiner Weise „Störungen“, sondern klar auf das Thema bezogen.

Während der Schlacht von Badr gab der selbsternannte Prophet seinen Anhängern das Versprechen, dass „jeder von ihnen, der im Kampf erschlagen wird, nach Allahs Willen ins Paradies eingehen wird“. Einer seiner Krieger, Umayr bin al-Human, schrie auf, „Dann steht mir und meinem Eintritt ins Paradies nichts im Wege, außer meinem Tod durch diese Männer?“ Er war gerade dabei, ein paar Datteln zu essen, warf sie weg, stürzte sich in die Schlacht und kämpfte bis er getötet wurde. Leider bin ich nicht dazu gekommen, Elfiky auf diese Geschichte anzusprechen, denn man hat uns sehr gern bei der Diskussion übergangen.

Ich hatte allerdings die Gelegenheit, Elfiky bei einer Lüge zu ertappen. Er behauptete doch allen Ernstes, der selbsternannte Prophet hätte sich gut mit Juden verstanden. Ich habe dann bemerkt, dass er sich besonders gut mit den 600 – 800 gefangenen Juden verstanden habe, die er teilweise eigenhändig in Yathrib enthauptet hat. Wir Juden waren die ersten Opfer der Mohammedaner und wir werden auch heute noch von ihnen verfolgt. Sehen Sie sich die Bilder der Hisbollah-Kämpfer an, die mit Hitler-Gruß salutieren. Werfen Sie einen Blick auf die Verkaufszahlen von „Mein Kampf“ in arabischen Ländern, auch der Türkei bis 2005. Lesen Sie sich die Charta der Hamas durch, in der der Prophet Mohammed mit dem Spruch zitiert ist:

Das jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Moslems nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: ‘Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm’ und töte ihn.’ (Artikel 7)

Insofern bin ich über die Affinität von PI zu Israel sehr erfreut. Eckhardt Kiwitt glaubt, der Islam sei keine Religion, sondern vielmehr eine „politische, dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie“. Damit befindet er sich in guter Gesellschaft. Der französische Philosoph Michel Onfray kommt in seinem Buch „Traité d’athéologie“ (Deutsche Ausgabe: „Wir brauchen keinen Gott“) zu dem Schluß, dass das 20. Jahrhundert die Epoche der Faschismen verschiedenster Couleur war. Da gab es den braunen, den roten und den schwarzen Faschismus. Sie sind alle den Bach runtergegangen, nur einer hat sich ins 21. Jahrhundert herübergerettet und es ist noch kein Ende abzusehen: Der grüne Faschismus des selbsternannten Propheten, nach der Machtergreifung des Ayatollah Chomeini im Iran fest im Sattel. Und diese Faschisten glauben an das Wort ihres Gottes Allah, das im Koran für alle Zeiten unveränderlich geäußert ist. Dieser Gott bezeichnet Juden mehrfach als „Affen und Schweine“ (Sure 2, Vers 65 / Sure 5, Vers 60 / Sure 7, Vers 166).

Herr Boie, egal, ob Sie Christ, Atheist oder ein sonstiger „Ungläubiger“ sind, Sie entgehen den Hasstiraden dieses rachsüchtigen Gottes ebenfalls nicht. Denn Allah war offensichtlich richtig sauer, dass die meisten Andersgläubigen der arabischen Halbinsel die neue Philosophie seines Propheten als Betrug und Fälschung ansahen. Und so wurde fortan kompromisslos auf Gewalt, Unterdrückung und Mord gesetzt. Was bis heute gilt. Damit müssen Sie, wir und alle Andersgläubigen der westlichen Welt uns auseinandersetzen. Wegschauen, Verharmlosen und Schönfärben ist äußerst gefährlich. Um nicht zu sagen fahrlässig und verantwortungslos. Lesen Sie den Koran, dann werden auch Sie begreifen, welch ungeheurer Gefahr wir ausgesetzt sind.

Was den Kommentarbereich von PI betrifft, so stimme ich mit Ihnen teilweise überein. Manche Kommentare sind wirklich fremdenfeindlich und werden dann allerdings auch gelöscht. Sie dürfen auch nicht vergessen, dass es viele PI-Feinde gibt, die als „U-Boote“ dort schlimme Kommentare verfassen, sofort screenshots anfertigen, um anschließend PI denunzieren zu können. Mir persönlich ist Ausländerfeindlichkeit zutiefst fremd. Ich glaube, ich habe mehr ausländische als inländische Freunde. Aber auch bei meinen konservativen Mitstreitern – ich bin eher dem linken Spektrum zuzuordnen – werden sie keine Ausländerfeindlichkeit ausmachen können. Uns geht es nur um die Ideologie, die wir mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln bekämpfen.

Auch uns kommt genauso wie Henryk M. Broder das Essen hoch, wenn wir mit NPDlern in einem Raum sein müssen. Das hat Willi Schwend, der Vorsitzende von BPE auf unserer letzten Veranstaltung im Zunfthaus unmissverständlich klargestellt. Für Rechts- oder Linksradikale ist bei uns kein Platz. Die NPD ist im übrigen recht mohammedanerfreundlich, zumindest, wenn es um Israel geht. Das sollte Ihnen eigentlich ein wenig zu denken geben. Meiner Ansicht nach sind Konvertiten zum Islam sowieso die Schlimmsten. Da ist der Terrorismus dann vorprogrammiert, siehe in Deutschland die „Sauerlandterroristen“ und ganz neu in Amerika „Jihad Jane“. Wer zum Islam konvertiert, ist im tiefsten Innern ein Nazi.

Unsere PI-Gruppe München ist zurzeit eine der aktivsten in ganz Deutschland. Wir sehen uns als Vorreiter und möchten alle anderen anspornen, unserem Beispiel zu folgen. Ich freue mich immer über jeden Kommentator, der sagt, „Leute, so möchten wir es auch machen“. München war mal die Hauptstadt einer sehr unheilvollen Bewegung, jetzt soll es die Hauptstadt der Gegenbewegung zum diesmal grünen Nazismus sein. Am 8.04.2010 ist es dann wieder soweit, wir laden ein ins Zunfthaus zu einem Vortrag von Michael Mannheimer über „Eurabia, die Islamisierung Europas“. Sie sind selbstverständlich auch ganz herzlich dazu eingeladen, natürlich auch zur Berichterstattung für die SZ, aber bleiben Sie bitte bei der Wahrheit. Sie werden sonst argumentativ zerlegt, das kann ich Ihnen garantieren.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Kaufmann
(PI-Gruppe München)

» PI: SZ: „Anti-Islamische Kampftruppe“

 

Morgen wird aber mal Pause gemacht, von dem ganzen Nahost und Antisemitenkram, das kommt mal endlich die Umwelt zu ihrem Recht!

 

10. März:

Die Religion des Friedens macht mal wieder Schlagzeilen!

Das alles nur über den Islam und seine Versteher, das ist nicht einmal alles gewesen!

 

05. März:

heute vor 48 Jahren ist in Bonn auch Schnee gefallen!

keine Angst in unserem Dojo bleibt das Kreuz hängen und Fußbecken sind unnötig, wenn man nicht ständig auf die Straße rotzt!

Und Obama hat sich Gott sei Dank nicht durchgesetzt:

04. März:

02. März:

01. März:

26. Februar:

über Köln!

 

16. Februar:

Keine Woche ist es her, seit dem Filmbericht des Hessischen Rundfunks zum Moscheebau in Frankfurt-Hausen und dessen beteiligtes Personal für Empörung und Unruhe in der Frankfurter Stadtgesellschaft und ein Stück weit auch in den Chefetagen von Politik und sogar den Integrationsmedien gesorgt hat.

Nach drei Tagen des eisernen Schweigens in den Zeitungen machte man sich wie erwartet daran, den durch “Tod, Tod Israel”-Sympathiemärsche und “wir sind die Gemeinschaft der Hizbollah”-Megaphon-Rufe auffällig gewordenen Schiiten-Imam Sabahattin Türkyilmaz sowie den windigen Rechtsanwalt und “Moscheebaugeneralsekretär” Ünal Kaymakci der moscheebauenden “Hazrat Fatima Zehra”-Gemeinde, mit aufgehübschten Fotoreportagen ins positive Licht zu schreiben.

Besonders dreist und erzieherisch motiviert trieb es dabei – wenig überraschend – die Frankfurter Rundschau, die seit 2006 mit 51%-Mehrheitsbeteiligung zum Imperium des sattsam bekannten Verlegers Alfred Neven DuMont gehört (Kölner Stadt-Anzeiger, Express, Berliner Zeitung etc.).

So begab es sich, dass die Frankfurter Rundschau die verworrenen Beschwichtigungsversuche und Nebelgranaten Kaymakcis fürsorglich abdruckte und dabei half, dem Hessischen Rundfunk “Fehler” im Filmbeitrag unterzuschieben und dadurch den Druck vom Moscheebauverein zu nehmen:

“Tod, Tod Israel”

Zu der Kritik von Kaymakçi, dass in dem am Sonntag gesendeten HR-Beitrag Bilder von zwei unterschiedlichen Demonstrationen gezeigt und damit gezielt falsche Aussagen transportiert würden, sagt HR-Pressesprecher Tobias Häuser: “In den Beitrag hat sich ein Fehler eingeschlichen. Dies ist ärgerlich, ändert aber nichts an dem Inhalt des Beitrags.” Dieser zeichne sich nicht durch Polemik, sondern durch gute Recherche aus. Von Hetze und Schmutzkampagne könne nicht die Rede sein.

Dabei hatte es sich so schön stimmig und vernünftig angehört, was die bekennende Muslima und FR-Lokalpatronin Canan Topçu einen Tag vor der “Fehlermeldung” bezüglich des HR-Beitrages fast schon besorgt von sich gab:

Vorwürfe sachlich prüfen

Von Canan Topçu

Ist Sebahattin Türkyilmaz ein Antisemit und ein Radikaler, der die Vision von einer Gesellschaft auf “religiös-schiitischer Basis” hat, wie im defacto-Beitrag des Hessischen Rundfunks erklärt wird? Kann der Sprecher einer Gemeinde, dem solch ein Imam vorsteht, ein adäquater Ansprechpartner der Politik sein? Und: Darf diese Gemeinde eine Moschee in Frankfurt bauen? Sollten sich die Vorwürfe gegen den schiitischen Geistlichen bewahrheiten, steht außer Frage, dass die Hazrat-Fatima-Gemeinde personelle Konsequenzen ziehen muss.

Alles Makulatur, denn Imam Türkyilmaz durfte, flankiert von der FR-Entkräftung des HR-Filmberichtes, in der selben Frankfurter Rundschau bekennen:

Dass er auf diesen Demonstrationen war, findet Türkyilmaz selbst nicht verwerflich. Er habe überhaupt nichts zu verbergen, sagt er. Jeder, der ihn als Geistlichen erlebe und ihn kenne, wisse, dass er weder Antisemit noch Anhänger der Hisbollah sei. “Wie könnte ich als gläubiger Moslem, der weiß, dass Islam, Christentum und Judentum dieselben Wurzeln haben, gegen Juden wettern”, erklärt er.

Das klingt so schön, dass man fast die Film- und Tonaufnahmen des netten Imams von nebenan und die zwielichtige Reaktion seines Moscheebaugeneralsekretärs Kaymakci dazu gegenüber dem HR-Team, fast vergessen haben möchte.

Dass Türkyilmaz kein Anhänger der Hizbollah sei, hat er doch eindrucksvoll mit dem Megaphon im Filmbericht bewiesen, wo er frenetisch “wir sind die Gemeinschaft der Hizbollah” rief, bis es sogar einigen extremistischen Mitstreitern – wohl wegen Demoauflagen hierzulande – damit zu viel wurde.

Viel mehr aber beweist Türkyilmaz seine leidliche Nähe zum Antisemitismus und zu Vorbild Ayatollah Khomeini mit einer veröffentlichten Predigt, die er am 18. September 2009 vor seiner Hazrat-Fatima-Zehra-Gemeinde gehalten hat. Dort lernt der geneigte Leser:

Der Al-Quds Tag – Der Tag von Jerusalem

Das dritte Thema, über das ich heute sprechen möchte, ist der von Imam Khomeini eingeführte Tag von Jerusalem, der Al-Quds Tag. Wie sie wissen, ist der letzte Freitag des Monats Ramadan, von Imam Khomeini als der internationale Al-Quds Tag eingeleitet worden. Der Al-Quds-Tag ist ein Tag der Solidarität mit dem unterdrückten Volk Palästinas. Es ist ein Tag, der nach Freiheit für die Al-Aqsa Moschee ruft, der ersten Gebetsrichtung (Qibla) der Muslime.

Der Al-Quds Tag ist der wichtigste Tag für die Einheit der Muslime. Es ist ein Tag der muslimischen Einheit. Wenn die Muslime der Einladung des verstorbenen Imam Khomeini´s gefolgt wären, würde Palästina heute nicht mehr unter Besatzung und Unterdrückung leiden, Irak und Afghanistan würden ebenso nicht unter den schrecklichen Umständen der Besatzung leiden müssen.

Nur weil die Muslime zu der Besatzung Palästinas geschwiegen haben, konnten die Imperialisten Afghanistan und Irak ebenso besetzen.
[...]
Möge Allah das besetzte Palästina aus den Händen der Zionisten befreien.

Während man beim Wort “Jerusalem” in der Überschrift noch einen geläuterten Imam Türkyilmaz vor sich glaubt, der im Jar 2009 seine Ausfälle in den Jahren zuvor reuig selbst reflektiert, bemerkt man spätestens beim Lobpreisen des islamischen Revolutionsführers, Mörders und Erfinders des “Al-Quds-Tages” mit Endziel Vernichtung Israels und aller Juden, Ayatollah Khomeini, dass etwas nicht stimmt im Hirngebälk. Spätestens aber bei den Ausführungen zu “Imperialisten” und “Zionisten” wird klar, dass Imam Türkyilmaz die achtjährige Ausbildung mit Politikunterricht im Iran verinnerlicht hat und es steht konsequenterweise zu befürchten, dass seine Gemeindemitglieder die Predigt auch verinnerlicht und nicht das letzte Mal gehört haben werden.

Der mündige Bürger in Frankfurt und anderswo fragt sich hier, wieviel Antisemitismus es sein muss, damit es keine “Folklore” mehr ist, sondern blanker Antisemitsmus. Man muss sich auch fragen, warum mündige Bürger diese Informationen mühsam recherchieren müssen, anstatt für das reichlich bezahlte Geld der Steuerkartoffeln von den Behörden entsprechend informiert zu werden.

Man fragt sich, warum man von Seiten der Politik alle Warnungen und sehr wohl begründeten Befürchtungen Hausener Bürger, im Vorfeld der überhasteten Moscheebaugenehmigung, in den Wind geschossen und mit Sprüchen wie “wenns Ihnen nicht passt, dann wandern Sie doch aus” dreist beiseite geschoben hat. Diffamierungen im Sinne von “Fremdenfeinde”, “Rassisten”, “Ewiggestrige” der besorgten Bürgerschaft, durch Stadtpolitik und Journaille im Zusammenhang mit den neuen Nachbarn, gabs auf jeden Fall steuerneutral und kostenlos dazu.

Für die Politiker und die schreibende Zunft, die es bislang immer noch nicht besser wissen, oder wissen wollen, sei hier nochmal erklärt, um was es sich bei dem von Imam Türkyilmaz vor seiner Gemeinde löblich gepriesenen “Al-Quds”-Tag handelt. In Teheran nämlich trägt man bei der Demonstration zum Al-Quds-Tag gerne die Sprengstoffgürtelattrappe, lässt sie aber in Berlin oder dem Frankfurt-Hausen der nahen Zukunft eher weg, weil nicht en vogue für die “bewegende Vielfalt”. Sinn und Zweck des Al-Quds-Tages ist die angestrebte und vollumfängliche Vernichtung Israels und aller seiner Bewohner. Die Absichten des Al-Quds-Tages, seiner Befürworter und Prediger, sind selbst dann, wenn schweigend und ohne Sprengstoffgürtel marschiert wird, für jeden unüberhörbar.

Befürworter des Al-Quds-Tages sind Lautsprecher von Teheran und sie demonstrieren in aller Welt, auch in Berlin, für jene, die dort fanatisch rufen: Befreit Jerusalem, vernichtet Israel! Doch der Furor gilt nicht für Juden exklusiv. Er gilt auch für diejenigen, die sich erdreisten, die “Zionisten” anzuerkennen und deshalb durch die “unversöhnliche Wut der Moslems brennen werden”.

Und so schreibt die Frankfurter Rundschau nicht nur trickreich den immer stärker werdenden Import-Antisemitismus in die harmlose Missverständnisecke, sondern sie schreibt vor allem nichts über die zu erwartenden Folgen in der Zukunft für den Rest der Bevölkerung, der im Sinne deutscher Staatsräson das Existenzrecht Israels als unverhandelbar verteidigt. Von der Tatsache, dass Imam Türkyilmaz sogar vor seiner Gemeinde vom Al-Quds Tag und den “Zionisten” predigt, schreibt sie erst recht nichts.

Zu all dem schweigt die Politik mehr oder weniger, man möchte meinen in einer Art laissez-faire Haltung, in der besorgte Bürger den Status einer lästigen Fliege einnehmen. Sollen Hausener Bürger die Nachbarschaft mit antisemitisch angehauchtem Personal und Gemeinde – um es vornehm auszudrücken – dulden, dort wo die offensichtliche Grenze zum blanken Antisemitismus deutlich überschritten worden ist und nicht mal einfach so wegdebattiert werden kann in dieser Stadt, während zu allem Überfluss Imam Türkyilmaz auch noch mit Vorschlägen zur zwangsweisen Vollverschleierung von Mädchen ab dem 9. Lebensjahr kokettiert?

Es wurde schon genug debattiert und das Maß ist berstend voll.

 

14. Februar:

Vatentinstag und Schneetag!

Plagiat und Falschaussagen ...

So wie die Hagia Sophia, oder Fatih Akin, der jüdisches oder christliches Kulturgut (Bibel!) in einer minderwertigen Form an Kulturerodierte Deutsche als muslimisch verkauft kann.

Deswegen erfrischend und mehr:

12. Februar:

Kaum sagt er was Richtiges, schon fallen die Ochlokraten über ihn her!

11. Februar:

05. Februar:

Wer von der Sendung eine Kopie haben will soll sich bei mir melden ...

oder wenn man seine Fälle wegschwimmen sieht!

 

 

03. Februar:

Strärke und Schwäche des Westens:

Die Deutchen und der Krieg. Wie wir verlernt haben zu verstehen:

Zeigen, wie sie mit uns umgehen wollen:

 

27. Januar:

 

26. Januar:

extra klein geschrieben!

Israel:

Während die islamischen Staaten sich in vornehmer Zurückhaltung üben, was Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti betrifft, hat das kleine Israel in nur acht Stunden ein komplettes Feldkrankenhaus geliefert, das täglich 500 Personen betreuen kann (PI berichtete). Aber in Europa, speziell in Deutschland, hat “der kleine Satan” die Rolle des bösen Onkels, des Killers. Israelische Hilfe wird – wie bei diesem Bericht der Tagesschau – nicht erwähnt.

Der israelische Blog Aro1 schreibt:

Sieht man irgendwo gruene Zahaluniformen mit dem kleinen blau-weissen Faehnchen in Aktion, kann man sicher sein, dass europaeische Medien, allen voran deutsche, die Story in einem etwas negativen Licht ins erste Drittel ihrer Webseiten katapultieren… Aber upps, was war denn hier passiert? Irgendwie ist ein Foto des israelischen Armeerettungstrupp in Haiti auf die Tagesschau Titelseite gekommen, denn die israelische Armee war sofort dabei, wenn es darum ging anderen kurzfristig in Not zu helfen. Ja, Israel leistet in Haiti mehr als viel groessere und reichere Staaten, nur bleibt es auch trotz prominenten Titelfoto unerwaehnt – man redet im Kleintext darunter lieber ueber tolle europaeische(!) Hilfsteams…

Das Leben ist nicht gerecht? Wen stoerts! Israel leistet ein paar riesige uneigennuetzige gute Taten und das allein sollte uns freuen!

Es ist immer wieder schoen und macht stolz, wenn sich herausstellt, dass Israel nicht nur ein Staat zum Schutze des juedisches Volkes ist, sondern auch dem juedischen Ethos des ‘Tikkun Olam’ folgt, Gutes in der Welt zu verrichten. Hier war eine schreckliche Katastrophe. Keine Juden oder Israelis in Gefahr oder verletzt. Und doch beschliesst der Staat, allen voran Premier Benjamin Netanjahu, sehr kurzfristig einen grossen Rettungs- und Helfertrupp loszuschicken, insgesamt 220 Soldaten, davon 120 medizinisches Personal, einschliesslichen einem kompletten Feldkrankenhaus, einschliesslich Operationsraeume, Roentgenmaschinen, Hebammen, Saeuglingsstationen etc. Innerhalb von acht Stunden stand das Krankenhaus (von geplanten 20)!

Bibi sagte klar: “Das ist das wahre traditionelle Erbe des Staates Israel. [...] Wir moegen ein kleiner Staat sein, aber mit einem grossen Herzen!” Wir wollen lieber gar nicht erst fragen, warum reiche, grosse Staaten wie Saudi Arabien so unaeuffaellig in diesem Gebiet sind…

Der ultraorthoxe Bergungs- und Leichenbestattungstrupp ZAKA ist auch dabei. Die Maenner erzaehlen stolz, dass sie selbst am Schabbat keine Pause machen, um Menschenleben zu retten, egal welche, auch wenn dies einer der schwersten Einsaetze ueberhaupt ist. Einige Leute vor Ort fassen sich an den Kopf und fragen sie: “Was wollt ihr hier? Es gibt keine verletzten Juden.” Aber die haben es halt nicht kapiert.

Anyway, Israel hat bis jetzt in Haiti schon etliche Menschen vor dem sicheren Tot gerettet, bei einer komplizierten Rettung, brachen die Leute in laute Jubelschreie aus und feierten Israel. Das Krankenhaus kann momentan 500 Menschen taeglich behandeln und hat schon die ersten Operationen hinter such und die ersten Babys auf die Welt gebracht…
(…)
P.S.: Noch eine Quizfrage zum Schluss:

Israel mit seinen 7,5 Millionen Einwohnern hat 220 Mann als Rettungsteam nach Haiti geschickt, wieviel hat Deutschland mit seinen ueber 81 Millionen Einwohnern geschickt?

Die Antwort: 22. (Sprich ein Land mit 10% Bevoelkerung von Deutschland schickt 10mal mehr Helfer…)

Zumindest nach Feuerwehr.de: “In Deutschland hat ein 7köpfiger Stab seine Arbeit seit Abflug des Teams aufgenommen. Es besteht ständiger Kontakt zum dem Einsatzteam, welches aus 22 Mitgliedern besteht, darunter 12 Spezialisten für die technische Ortung Rettung, ein Notarzt mit einem Assistenten Team sowie 4 Hunde mit den entsprechenden Hundeführern für die Biologische Ortung…”

Die Tagesschau-Redaktion hat das Foto nach einer Beschwerde inzwischen entfernt, anstatt im Text nachträglich die israelischen Rettungsteams zu erwähnen.

Übrigens: Auch Amerika leistet großartige Hilfe in Haiti. Ist schon sehr aufschlussreich, dass in der Not nur auf den “großen” und den “kleinen Satan” Verlass ist…

» redaktion@tagesschau.de

25. Januar:

 

21. Januar:

19. Januar:

nicht umsonst spende ich ja gern an die IDF um die einzige Demokratie im Nahen Osten zu unterstützen!

 

 

Nach langer Sendepause, während natürlich die Welt nicht still stand ...

 18. Januar:

Dada!

08. Januar 2010:

 

21. Dezember:

18. Dezember:

16. Dezember:

 

14. Dezember:

Gestern war der 3. Advent...

deswegen nicht Vergessen:

 

 

Alle drei Minuten wir ein Christ gefoltert!

Alle drei Minuten wird in der moslemischen Welt ein Christ gefoltert. 2009 wurden mehr als 165.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet. Die meisten von ihnen in moslemischen Ländern. Dies berichtet eine Menschenrechtsorganisation, die Israel ab heute Sonntag an besucht.

(Artikel aus der Jerusalem Post, Originaltitel: Human rights group: Hamas disinters Christians in Gaza, Übersetzung von Renate)

“Hamas gräbt die Körper von Christen auf christlichen Friedhöfen in Gaza aus und behauptet, diese würden den Boden unrein machen”, sagt der Geistliche Majed El Shafie, Präsident der One Free World International (OFWI).

Er wird eine kanadische Delegation von Menschenrechtsaktivisten und Persönlichkeiten aus dem religiösen Bereich leiten, die eine Konferenz über Menschenrechte und verfolgte Minderheiten im Van Leer Institut in Jerusalem abhalten werden. Die Konferenz wird neue Statistiken über die Verfolgung von Minderheiten in moslemischen Ländern bekannt geben.

El Shafie sagt, dass zwischen 200 bis 300 Millionen Christen weltweit verfolgt werden. 80 Prozent davon leben in moslemischen Ländern und der Rest in kommunistischen und anderen Staaten.

Mitglieder der Delegation werden sich mit dem Sprecher der Knesset, Reuven Rivlin, dem stellvertretenden Minister für auswärtige Angelegenheiten, Danny Ayalon, und dem Bürgermeister von Jerusalem, Nir Barkat, in der Hoffnung treffen, Israel als Fürsprecher für ihre Sache zu gewinnen.

OWFI ist eine Menschenrechtsorganisation, die ihren Hauptsitz im kanadischen Toronto hat. Die Organisation zählt um die 3000 Mitglieder. El Shafie wurde in Kairo in einer angesehenen moslemischen Familie, aus der seit Generationen Rechtsanwälte und Richter hervorgegangen sind, geboren. Durch einen christlichen Freund lernte er schon in jungen Jahren vom Hass, der gegen die christliche Minderheit in Ägypten herrscht.

Er entschied sich, zum Christentum zu konvertieren, schrieb ein Buch darüber und wurde als Ergebnis davon ein Ausgestoßener und ein Opfer von Unterdrückung. Im Jahr 1998 wurde er verhaftet, eingesperrt, gefoltert und zum Tod verurteilt.

Es gelang El Shafie zu entkommen. Er floh zum Sinai, wo eine Beduinenfamilie ihn zwei Monate lang versteckte, bevor er die israelische Grenze auf Wasserskiern überquerte. In Israel wurde er verhaftet und durch den Beistand der UNO, Amnesty International und der Internationalen Christlichen Botschaft in Jerusalem nach einem Jahr freigelassen. Durch Vermittlung letzterer erhielt er politisches Asyl in Kanada, wohin er emigrierte. Er gründete OFWI im Jahr 2004.

 Und ärgerlich ist auch diese Verblödung der Menschen ...

 

Die Segnungen des Muezzin

Warum sich Sorgen machen wegen Minaretten, Muezzinen und Machtansprüchen: Ahmet Yazici (Foto) vom Bündnis der Islamischen Gemeinden verkündet uns mit vertrauenserweckendem Lächeln und sanfter Stimme, wie friedlich und harmlos seine Religion doch sei. Alle Bedenken seien völlig unbegründet. Wörtlich meint er zu Gegnern des Muezzinrufs im schleswig-holsteinischen Rendsburg:

Ich denke, da haben sich diese Menschen noch nicht damit auseinandergesetzt, wie das zu verstehen ist. Die kennen wahrscheinlich den Islam überhaupt nicht und kennen wahrscheinlich auch ihre eigene Religion nicht so gut, dass sie sich verleiten lassen, so eine Aussage zu treffen. Er ist der Gleiche. Der Gott der Juden, der Gott der Christen und der Gott der Muslime ist der gleiche Gott.

Herr Yazici, für diese sachgerechte Aufklärung sind wir Ihnen sehr dankbar. Und da wir Ihre Religion noch nicht so gut kennen, haben wir das Heilige Buch der Muslime einmal aufmerksam durchgelesen. Und siehe mal einer an, was wir da alles an wunderbaren Gemeinsamkeiten zwischen Allah und dem Gott des Christentums gefunden haben:

“Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch!” (Sure 4, Vers 171)

Solche gutgemeinten Ratschläge nehmen wir doch gerne an. Und wie schön, dass Mohammed auch den Sohn Gottes anerkennt:

“Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm, und Erhaben ist Er darüber, dass Er ein Kind haben sollte!” (4, 171)

Bei den vielen Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum darf der Kreuzestod von Jesus natürlich nicht fehlen:

“Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer daß sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewißheit nicht getötet.“ (4, 157)

Und wie schön, dass sich Muslime im interreligiösen Austausch mit ihren christlichen Glaubensbrüdern so wohlfühlen:

„O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. Oh, Ihr, die Ihr glaubt, nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden!“ (5, 51)

Die Liebenswürdigkeiten des Koran gegenüber Christen sind schier unerschöpflich:

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht.“ (5, 17)

Welch blumige und schöngeistige Vergleiche Mohammed für Andersdenkende parat hat:

„Sag: Soll ich euch kundtun, was als Belohnung bei Allah noch schlechter ist? – Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen. Diese befinden sich in einer noch schlechteren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“ (5,60)

Der Prophet Mohammed, der perfekte und vollkommene Mensch des Islam, hatte einen ganz besonderen Charme. Welch tiefgreifende Parallelen zur Nächstenliebe, die Jesus predigte:

„Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und auch weiterhin nicht glauben.“ (8,55)

Absolut beruhigend auch die Zielsetzungen des Islam:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ (48, 28)

Nun dürfen wir uns ganz unbesorgt auf den Ruf des Muezzins freuen. Am besten gleich in jedem Stadtviertel. Hier übrigens der Text:

“Allah ist größer.
Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah.
Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist.
Kommt zum Gebet.
Kommt zum Heil.
Allah ist größer.
Es gibt keine Gottheit außer Allah.”

Wunderbar. Klare Botschaften, die keinen Zweifel aufkommen lassen. Um zukünftig alle Irritationen zu vermeiden, sollten wir das Weihnachtsfest in Zukunft besser „Selbstaufgabefest“ nennen. Oder noch besser streichen und mit dem Geburtstag des Propheten Mohammed ersetzen. Dann klappt es bestimmt auch besser mit der Integration. Es ist auch nur der Gutmütigkeit der Muslime zu verdanken, dass sie sich bisher noch nicht bei der Auszahlung von Weihnachts-Geld in ihren religiösen Gefühlen verletzt zeigten. Nun, vielleicht wird das demnächst in „Allah-Gratifikation“ umbenannt. Womit wir der Dhimmi-Zwangsabgabe ein schönes Stück näher rücken.

 

09. Dezember:

Christen in der Türkei ...

Minnarett ...

 Migrationsvorteile:

Dann noch diese "guten" Ansätze:

 

 

Nachtrag, Biedermann und die Schariafreunde

07. Dezember:

 Und dann noch eine starke Frau ...

Und hier noch die vielen starken oder klugen Frauen des Testamentes:

Sarah,Rebecca,Rachel, Tamar, Debora,Miriam,Ruth und Esther

Preisfrage: welche davon existieren noch im Koran und, wenn  noch vorhanden in welcher Darstellung?

Die Antwort ist ernüchternd!

 

04. Dezember:

Der Klimaskandal kommt langsam in  Deutschland an!

Und natürlich zum schweizer Votum:

unsere Schüler haben das sogenannte "Islamlexikon" kostenlos überreicht bekommen, die wissen schon was ich meine!

02. Dezember:

 

30. November:

Nach dem schönen 1. Advent, mit dem schönen Schweizer Ergebnis ein paar nicht peinliche und entlarvende Links ...

Denn die "Ramadans" sind über das Ergebnis in der Schweiz empört und stehen für Gewalt und Einschüchterung!

 

28. November:

 

25. November:

24. November:

23. November:

Das warin den Tagen passiert, nicht aber in den öffentlich hyterischen:

     

    19. November:

     

    11. November:

     

    10. November:

    Zum Fort-Hood-Massaker:

    Der selbe Mann, der mordete, weil er nicht in den Krieg wollte, wo er eventuell auf andere Rechtgläubige schießen müsste, ging zum Friedensgebet in die Moschee. Zufällig war es die selbe Moschee, in der auch schon zwei Attentäter des 11. September den Koran falsch verstanden hatten. Imam dieser Moschee war damals der radikale Prediger Anwar al Awlaki, der Hasan am Montag auf seiner Internet-Seite als Helden feierte. Und nicht nur er: Auf diesem Islamforum wird der Mörder als Held verehrt, vermutlich auch von einem Moslem, der nichts mit dem Islam zu tun hat!!

    und

    Geoinstitute kritisieren Klimahysterie!

     

    08. November:

    Ich weiss, immer das selbe Thema, aber es wird es die nächsten Jahrzenhte bleiben, da wir voll im Kampf um den  Erhalt unserer Errungenschaften sind ...

     

    07.November:

     

    28. Oktober: 

    Apropos Weltwoche, die Zeitung liegt beí uns aus, da wir ein Abo haben!

     

    Meine Position in Bezug auf Klimahysterie ist da ja immer klar gewesen, siehe "Willkommen" auf der Aikidoseite!

    Deswegen auch gern dieser aktuelle Link:

    10.Oktober:

    Jeder der mich kennt (auch wenn er es nicht will!) weiss, dass ich für Israel und das jüdisch-christliche Werte einstehe.

    Deswegen finde ich Kramers Vorwurf Sarraazin absurd und völlig daneben:

     

     

    09. Oktober:

    Die öffentlich Rechtlichen in guter Manier ...

    05. Oktober:

    Sarrazin, was war und ist:

    01. Oktober:

    30. September:

    Es geht weiter Berg ab mit der süddeutschen Zeitung ...

     

    23. September:

     

    18. September:

     

    16. September:

     

    08. September:

     

    07. September:

    02. September:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/john_rosenthal_a_german_fantasy_not_a_jewish_one/

    26. August:

    19. August:

    17. August:

    15. August:

    12. August: 

    05. August:

    Heute nur zwei Videos ...

    • 1. Teil , zweiten Teil, rechts anklicken, wenn man das Video 1. Teil gesehen hat!

    04. August:

    28. Juli:

    16. Juli:

    2. Juli:

    1. Juli:

    26. Juni:

    25. Juni:

    24. Juni:

    22. Juni:

    20.Juni:

    18.Juni:

    zum 17. Juni eine gutes Interviev mit Joachim Kardinal Meisner!

    Antisemitismus pädagogisch verpackt ...

    17.Juni:

    Liza schreibt

    und

    nicht vergessen, Mussawi ist kein Reformer gewesen!

     

    Und das kommt aus der Ecke der Friedensbewegung

    Aber wozu brauchen die Friedensbewegten eine Friedensbewegung? Heute gibt es doch eine Antiglobalisierungsbewegung und die demonstrieren sogar online für die Mullahs. Die Karawane der Blöden zieht halt weiter!

     

    15. Juni:

     

    12. Juni:

    Was so alles gesagt werden kann, wenn man nur die richtige Religion besitzt!

    In der Katholischen Akademie in Berlin lief folgendes ...

    Großmufti Ceric ein alter Bekannter von uns.

    Wärend man in Israel geschichte im positiven Sinne schrei

    The First Elected Female Head of Government in the West

    11. Juni:

    Heute ist Fronleichnam!

    Deswegen dieser Link, der für mich wirklich wichtig ist und der Aufklärung dienen soll!

    Also bitte lesen:

    Christenverfolgung

     und dazu auch 

    Kreuz.net

    Der nächste Link ist leider auch in diesem Kontext zu sehen, wenn man die Absichten dahinter sieht ...

    Wenn der Faschismus legitimiert wird

    , besonders aus der islamophilen Ecke!

    Ich kenne das aus der Budo Ecke auch schon zur Genüge:

    die japanischen Gräueltaten sind doch gar nicht so schlimm gewesen, die Alliierten dagegen waren ganz böse und unnötig grausam. Da wird also auch gern dem Tenno-Faschismus das Wort geredet und von japanischem Samuraigeist gefaselt!

     

    10.Juni:

    Mediengleichschaltung

    Im 3. Reich wurde die Gleichschaltung von oben erzwungen, heute machen das die Medien lieber gleich selbst. Aber seien wir ehrlich nicht die "Medien", nein,  die Redakteure und Journalisten mit ihrem "Weltbild", das sie uns vorschreiben wollen!

    Dazu passt auch:

    40 Millionen für Obama

    Als Bush in Deutschland war (G8 Gipfel) wurden von 12 Millionen € für seine Sicherheit etc. "verschwendet". Bei 40 Millionen € für Obama ist es eine "Herausforderung" für die Sicherheitskräfte. So macht man Propaganda!

     

    Im Libanon ist eine kleines Wunder geschehen und die Pro-Westler haben die Wahl gewonnen!

     

    09.Juni:

    Broder zur Europawahl

    Das ist die Vision des Islam, erste Etappe, danach kommen die Christen dran...

     

    08. Juni:

    1. Kubakrise ganz anders

    2. Eussners lange Analyse zu Kairo, es lohnt sich aber!

    3. Liza: Kairo

    und Gott sei Dank gab es noch mehr Reaktionen darauf:

    Obama

    zuletzt dazu:

    Amir Taheri:Obamas mia culpa!

     

     

     

     

     

    05. Juno:

    Obama reloded 1

    Obama reloded 2 oder Relativismus 

    und zur Europawahl

    04. Juno:

    Heute mal wieder eine geballte Ladung, da Obama ja so klasse ist und

     


    Obama: Zweitaatenlösung

    Obama von Melanie

    Was die Türken von einem EU-Beitritt erwarten ...

    Die Türken möchten eigentlich gern in die EU, aber bitte ohne Europäer oder zumindest ohne Christen, die gläubige Muslime vom “richtigen Pfad” abbringen könnten. Außerdem würden sie gern von guten Wirtschaftsbeziehungen zu Israel profitieren, aber bitte ohne etwas mit den Juden zu tun haben zu müssen.

    Etwa die Hälfte der Türken möchte gemäß einer Studie unter Vorbehalt - zu viele Christen - der EU beitreten. Erschreckend ist jedoch, wie wenig die Befragten über Europa und die EU überhaupt wiss

    Ein Viertel der Befragten wusste nicht, ob die Türkei EU-Mitglied ist oder nicht. 81 Prozent waren der Meinung, das oberste Ziel der EU sei es, das Christentum zu verbreiten, und 71 sagten, die EU wolle die Türkei zerschlagen.

    Die Studie zeigt eine zutiefst religiös orientierte Türkei, 62 Prozent der Befragten nennen Religion als höchste Priorität in ihrem Leben, nur 13 Prozent sagen das gleiche über Demokratie. 75 Prozent wünschen Koranschulen für ihre Kinder; 33 Prozent meinen, Frauen verdienen manchmal Prügel, 58 Prozent meinen, Frauen sollten ihrem Mann gehorchen, und 22 Prozent würden Ehebrecherinnen steinigen.

    Viel Intoleranz zeigt sich in den Antworten zu der Frage, wen man gerne als Nachbarn hätte. 64 Prozent wollen keine Juden, 66 Prozent keine Atheisten, 72 Prozent wollen niemanden als Nachbarn, der Alkohol trinkt. 52 Prozent wollen nicht neben Christen leben.

    Es geht also nicht darum, was die Türkei tun sollte, um EU tauglich zu werden, sondern darum, was die EU tun müsste, um der Türkei gerecht zu werden:

    1. Christentum entrechten
    2. Islam als EU-Religion einführen
    3. Alle Schulen durch Koranschulen ersetzen
    4. Alle Frauenrechte abschaffen
    5. Scharia einführen
    6. Juden abschaffen
    7. Atheisten abschaffen
    8. Alkohol verbieten
    9. Christen abschaffen

    Die Hauptfeinde des Türkentums liegen nach Einschätzung der in der Studie Befragten denn auch außerhalb der EU. Das unpopulärste Land für die Türken überhaupt ist Israel, auf Platz zwei liegt Armenien und auf drei die USA.

    Eine Umfrage im MoMa des ZDF wurde kurzerhand entfernt ...

    weil 93 % dagegen waren!

     

     

    02.Juni:


    Ein bischen Scharia?

     

    31.05.

    Kritik an Amerika

     

    30.05.

    Lob der Bonner Politik

    und

    Das Stockholm-Syndrom

    (Beherrscht auch die Deutsche Nation)

     

     

    26.05.09

    Quiz für Friedensfreunde!

     

    22.05.

    Als Christ dies zur Realität ...

    apropos Freiheit:

    natürlich sind auch Homosexuelle im Aikido-Kreis gern gesehen


    Sudan und was da abläuft ..

    Zum Thema "Palästina : "Saul"

    und nicht zu vergessen, der friedliche Islam und seine Konvertiten

    da bin ich über die Klarheit von Netanjahu froh!

     

    Dazu passtauch das Historische, damit endlich von diesem Gerede abgelassen wird, früher hätten es die juden und Christen mal nett mit dem Islam gehabt:

    Andalusien

    Denn:

    Mit dem Zweiten verblödet man die Leute besser!

    Heute Abend (19.30 - 20.15 Uhr) zeigte das ZDF den zweiten Teil seiner Dokumentationsreihe “Morgenland” über die Schönheiten des Islam. In der Folge “Mit den Schwertern des Geistes” wird uns verdeutlicht, dass Muslime schon immer den Ungläubigen geistig überlegen waren. “Der Erfindungsreichtum der Araber übertraf im Frühmittelalter den der ganzen restlichen Welt”, so das ZDF.

     

    20.05.

    last Minute ...

    Posener

    und

    Erst Yoga und dann Aikido?

    Nachdem den Muslimen in Malaysia die fernöstliche Praxis des Yogas bereits verboten wurde kämpft jetzt auch die türkische Religionsbehörde (Diyanet) gegen Religion und Philosophie, die dem Meditationssport zugrunde liegen und für Muslime gefährlich werden könnten. Ebenfalls auf der Liste der kompromittierenden unreinen Praktiken sind alle Formen der transzendentalen Meditation und alternativmedizinische Reiki-Behandlungen.

    Vermutlich ist der Kampf gegen Yoga erst der Anfang.

    Dann wäre noch:

    Waffen- und Spieleverbot

    und

    ich bin zwar kein Obamafreund ...

    Sonntag, 17.05.:

    Das ZDF präsentiert ab heute Abend (19.30-20.15 Uhr) den Dreiteiler “Morgenland”, der die Geschichte der islamischen Welt von den Anfängen bis in die Gegenwart erzählt. Im ersten Teil “Ein Prophet verändert die Welt” werden die Ursprünge des Islam und die Entstehung des Koran geschildert. Weiter geht es am 21. Mai mit dem zweiten Teil “Mit den Schwertern des Geistes” und am 24. Mai mit Teil 3 “Imperien am Scheideweg” (jeweils um 19.30 Uhr).

    Der Sozialwissenschaftler Dr. Hartmut Krauss übt scharfe Kritik an der ZDF-Serie:

    Trotz vorherrschender Legenden vom friedlichen und toleranten Charakter des Islam oder vom “islamistischen Missbrauch” der “Friedensreligion Islam” hat sich im Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung bislang dennoch die gegenläufige Ereignis- und Nachrichtenlage über islamisch bestimmte Herrschaftspraxis und negative Auswüchse des Alltagsislam niedergeschlagen. “91 Prozent der Befragten sagten im Mai 2006, sie dächten bei dem Stichwort Islam an die Benachteiligung von Frauen; im Jahr 2004 hatten 85 Prozent so geurteilt. Die Aussage, der Islam sei von Fanatismus geprägt, teilten vor zwei Jahren 75, jetzt 83 Prozent. Der Islam sei rückwärtsgewandt, sagen heute 62 im Vergleich zu 49 Prozent, er sei intolerant, meinen 71 gegenüber 66 Prozent, und die Ansicht, der Islam sei undemokratisch, hat in den vergangenen zwei Jahren von 52 auf 60 Prozent zugenommen. Die Eigenschaft Friedfertigkeit bescheinigen dem Islam gerade acht Prozent der Deutschen.” (FAZ vom 17. Mai 2006, S.5). 65 Prozent rechnen damit, dass es in Zukunft zu Konflikten zwischen der westlichen und der arabisch-muslimischen Kultur kommen werde. “58 Prozent der Befragten erwarten heute, dass es zu Spannungen mit der muslimischen Bevölkerung in Deutschland kommen werde, nur noch 22 Prozent widersprechen ausdrücklich” (ebenda).

    Wie wäre wohl das Kenntnis- und Meinungsbild, wenn es in Deutschland eine chancengleiche Mediendemokratie gäbe?

    Um diese Diskrepanz zwischen öffentlich vorherrschendem Diskurs und (passiver) Einstellungslage breiter Teile der Bevölkerung zu schließen bzw. den guten Ruf des Islam wiederherzustellen, zeigt das ZDF in der “Terra X”-Reihe nun einen Dreiteiler über die Geschichte der islamischen Welt. Gleichzeitig wird das Begleitbuch “Aufbruch ins Morgenland” aufgelegt. Liest man den ausführlichen Vorbericht in TV-Digital, dann darf man auf folgendes gefasst sein:

    1) Die Filmemacher unterwerfen sich dem islamischen Bilderverbot und verzichten darauf, den “Helden” Mohammed in irgendeiner Weise abzubilden bzw. ihn mit einem Schauspieler zu besetzen.

    2) Unter Rückgriff auf die sog. Blütezeit des Islam soll eine positive Gesamtwertung des Islam oder doch zumindest eine Abschwächung von Kritik nahe gelegt werden.

    3) Trotz aller Konflikte und heutiger Umfragen werden die Gemeinsamkeiten von Christentum und Islam beschworen. Das Verhältnis von Islam und dem modernen europäischen Atheismus bleibt ausgeblendet (als handle es sich hierbei nicht um eine wachsende Masse europäischer Menschen).

    4) Die Betrachtung des Islam unterliegt dem postmodernen Bestreben, das Bild vom Morgenland wiederzuverzaubern bzw. zu re-exotisieren: Prinz Aladin und Tausendund eineNacht statt dem Mufti von Jerusalem und der Scharia.

    5) Es gibt eigentlich gar keinen Islam. Es gibt nur viele “Islame”. Was heißt: Es gibt nur viele unterschiedlich-oberflächliche Erscheinungsformen, aber keine allgemein-übergreifende Wesensgrundlage bzw. keine Verknüpfung von Allgemeinem und Besonderem.

    Es wäre zu wünschen, dass sich genügend interessierte Geister finden, den sehr absichtsvoll inszenierten Islamdiskurs des ZDF eingehender unter die Lupe zu nehmen. Kritische Diskursanalyse sollte weder den bestallten KulturrelativistInnen überlassen bleiben noch jenen Ideologen, die dogmatisch Wahrheit mit Ausgewogenheit gleichsetzen. Also Videorecorder programmieren und die Vorahnung von ZDF-Programmdirektor Bellut einlösen: “Wir werden mit Kritik rechnen müssen.

     

     

    Samstag:

    Kultur

     

    Freitag:

    Israel, the only country in the Middle East where Christians and their holy sites are fully protected and Christian numbers are increasing.

    More of old same

     

    Dagegen: undemokratisches Vorgehen im Gaza?

    Kann doch gar nicht sein ...

     

    Frau Kelek über das basteln!

     

    Waffengesetz soll verschäft werden

     

    Mittwoch, 13.5.:

    Der Paps versagt diesmal wirklich ...

     

    Dienstag:

    Dom wird abgerissen!

     

    Freitag:

    Eine gute Antwort von Broder 

    ich liebe es ...

     

    Donnerstag, 7. Mai

    Heute ist Israel-Tag!

    Jedes Jahr im Mai wird Israels Geburtstag gefeiert. Ein kraftvolles Zeichen der Solidarität. In der Mitte unserer Städte. Wir veröffentlichen nachfolgend alle Israel Tag-Veranstaltungen in Deutschland.

    Köln: 16.00 Uhr, Rudolfplatz, Informationsstände, Bühnenprogramm, Musik-Prominenz Igor Epstein, Moshe Fleisher, Jugendblasorchester und die Gruppe Gilgalim aus Tel Aviv, Schirmherr: Fritz Schramma, Oberbürgermeister der Stadt Köln, www.israel-tag-koeln.de

     

     

    Die Taliban sind nicht moderat, sondern Verbrecher

    und im Iran?

     

    Dienstag, 5.Mai

    Kapitalismus

     

    Linksfaschismus ...

    Broder zum 1. Mai

     

    Donnerstag:

    Pakistan und "Islamfriede"

    Dienstag:

    Gute Nacht Europa und unsere Werte ebenfalls!

    Demographik

     

    Die Oper Köln empfiehlt einen Besuch der Neuproduktion Samson et Dalila erst für Zuschauer ab 16 Jahren. Das Stück von Camille Saint-Saëns zeigt zwei Völker im Krieg. Die Inszenierung von Regisseur Tilman Knabe siedelt das Geschehen im heutigen Gazagebiet an, sie trägt diesem Umstand angemessen und notwendig Rechnung. Sie beinhaltet partiell Gewaltdarstellungen, die das Empfinden mancher Zuschauer möglicherweise verletzen können. Die Oper Köln möchte bereits im Vorfeld auf diesen Umstand hinweisen und hofft auf ein zahlreiches und aufgeschlossenes Publikum.

    Regisseur Tilman Knabe (Foto l.) siedelt die Oper in Gaza, der alten Philisterstadt an und setzt Palästinenser mit Philistern gleich, wie die “Felestin” ja auch behaupten, Nachfahren der Philister zu sein und damit ein “Anrecht” auf “Palästina” geltend machen. Doch schon allein dies ist ein Pallywood-Märchen. Die Philister waren ein vermutlich aus Europa (Griechenland) eingewandertes Seevolk, Unbeschnittene und keine Araber. Sie sind vor Jahrtausenden ausgestorben und haben mit den heutigen Palästinensern etwa soviel zu tun wie Bushido mit Karl dem Großen.

    Über diese historische Fehlinterpretation hinaus hat Knabe seine anti-jüdisch und pro-palästinensische politische Gesinnung in sein Stück hineingewoben, was er für “angemessen und notwendig” hält.Da muss Regisseur Tilman Knabe wohl etwas ausleben, was tief in ihm steckt. Die Juden werden als völlig entmenschlichte Bestien dargestellt. Kennen wir das nicht von irgendwo her?

      26.4.

    Noch ein Video zur Aufklärung ..

    Hier foltert der Chef

    Aber keine Angst, der Kulturrelativer wird es schon richten!

    24.4.

    Nachfolgendes Video erklärt die Hintergründe der israelischen Militäroperation in Gaza und zeigt, wie die Terrororganisation Hamas vorgeht und wie sie sich hinter der Zivilbevölkerung verschanzt, um dadurch mehr Tote zu provozieren. Es zeigt, wie Waffen nach Gaza geschmuggelt und wie zivile Einrichtungen und Menschen als Schutzschilde missbraucht werden.

    Hamas Kriegsstil

     

     

    Nachschlag ...

    Modest im Spiegel

     

    21.04.

    Aus aktuellem Anlass:

    Schafft die UN ab

    und nach soviel Text, einfach eine Videobotschaft:

    Posener unter "Bullshit"

    Während alles auf Durban schaut sollte man den Gaza nicht vergessen,

    (wo mittlerweile keine Christen mehr Leben, da sie es ja unter dem toleranten Palästinensern so gut haben!):

    Hamas und Co.

     

    21.04.

    Durban II, oder der Islamofaschismus ist doch ok?

    Liza: Genfer Gespenster

    und

    Adabei von Modest

     und Karl Marx zum Islam ...

    http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm

     und 

    nicht vergessen, die vielen Geiseln in Piratenhand ..

     

    20.04.

    Hamas Versteher

    Dazu die PDF von Herrn Wergin

     

    19.4.

    Gen-Monster

     

    4.4.

    Nato

     

    03.04.

    Paps und Gentechnik

    (siehe dazu:Hexenjagd )

    und

    Genmais und Ko

     

    02.04.

    Melanie Phillips wieder lesenswert ...

    und

    Daniel Pipes

    über den Underdog!

     

    31.03.

    30 Jahre Iran-Tragödie

    und

    Modest schreibt

     

    29.03.

    Ernährung

     

    In Sachen Achse des Guten!

    Hilfe

     

    28.03.

    Tobias Kaufmann im Stadt-Antzeiger:

     

    27.03.

    Die Phantom-Killerin

     

    Internet macht es möglich!

     

     

    Das war die Rede zum Iranischen Neujahrsfset von Perez:

    Freiheitsurkunde des Kyros

     

    Arab-Made Misery

     

    Schlechte Stimmung Verbreiter

     

    Ich bin ja auch für Attac ...

    gut Getürkt!

     

    17.03.

    Bahai Verfolgung

    Nekla Kelek

    und

    Modest Broder 1

    Modest Broder 2

     

     

    Winnenden die letzte:

    www.achgut.com

     

    15.03.

    Ich bete auch nicht für den Mörder ...

    (siehe auch: Nicht die Waffe macht den Mörder!

    Winnenden und die Lehren daraus)

     

     

    Nachtrag ...

    Eussner

    12.03.

    www.achgut.com

     

    09.03.

    Der Mob siegt in Malmö

    www.achgut.com

     

    Dazu auch noch die treffende Bestandsaufnahme:

    www.achgut.com

     

    Robert Spencer:

    How To End Islamophobia

    Jihad Watch